Die Bundesregierung wird ERMÄCHTIGT, eigene Rechtsverordnungen für Gebote und Verbote ab einem Schwellenwert von 100 zu erlassen
"Die Bundesregierung hat eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen, mit der eine bundesweit verbindliche "Notbremse" ab einer bestimmten Infektionsrate eingeführt wird. Damit müssen sich die Menschen in weiten Teilen Deutschlands auf Ausgangsbeschränkungen und geschlossene Läden nach verbindlichen Vorgaben einstellen."
"Die Gesetzesvorlage muss noch den Bundestag und den Bundesrat passieren. Allerdings ist die ausdrückliche Zustimmung der Länderkammer nicht erforderlich"
archive.is/ajYU7@SandraGabriel269
Wie ungebildet muss man sein, um für NTV schreiben zu dürfen?
Die Bundesregierung kann überhaupt kein Gesetz ändern oder beschließen, sie kann lediglich eins vorschlagen.
Die stellen das dar, als wären die Parlamentszustimmungen nur Formsache und missachten damit den "Grundsatz der Willensbildung von unten nach oben" und die Gewaltenteilung.
Vielleicht wollen sie, dass man sich an die fälschlich dargestellte Praxis gewöhnt. Das wäre dieselbe Taktik wie bei "xxx-Partei hat die Wahl gewonnen" (gibt es nicht bei Verhältniswahlrecht), "genehmigter Demonstration" (gibt es schon gar nicht, Ausnahme: Gerichtsurteil nach Verbot) und auch "zugelassene Partei" - gibt es auch nicht, die werden angemeldet.
Es erweckt den Eindruck, man will uns rhetorisch der Volkssouveränität entwöhnen und daran, dass alles von irgendwelchen Institutionen (Beamten?, Medien?), die wahrscheinlich von sakrosankter Güte, Gerechtigkeit und Weisheit sind, nach starren Regeln für alle Lebensbereiche oder auch reiner Willkür entschieden wird.
Damit die Zahlen ordentlich nach oben gehen!
Genügend Doofe gibt es ja, die den Dreck kaufen und dann noch so dumm sind den Schwachsinn zu melden wenn das Spielzeug wieder "POSITIV" anzeigt!