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đđ„đąđŻđđ« đđąđđĄ schreibt:
"Was wir hier erleben, ist lĂ€ngst kein Diskurs mehr â es ist die aggressive Selbstdurchsetzung einer fanatisch indoktrinierten Bewegung, die unter dem Deckmantel moralischer Ăberlegenheit systematisch daran arbeitet, die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Grundlagen unserer freiheitlichen Gesellschaft zu zerstören. Diese Akteure beanspruchen den alleinigen Wahrheitsanspruch, diffamieren jede abweichende Meinung als âleugnerischâ oder âreaktionĂ€râ und dulden keinerlei Widerspruch. Statt demokratischem Austausch regiert der dogmatische Absolutheitsanspruch â gestĂŒtzt nicht auf Wissenschaft, sondern auf ein emotional aufgeladenes Weltbild, das sich jeder kritischen ĂberprĂŒfung entzieht. Was zĂ€hlt, ist nicht, was stimmt, sondern was ins ideologische Raster passt. Und wer sich diesem nicht unterwirft, wird moralisch entwertet und öffentlich delegitimiert.
Bezeichnend dabei ist die selektive Nutzung von Quellen: So wird etwa das IPCC als âunantastbareâ AutoritĂ€t herangezogen â bis der Inhalt der eigenen Agenda widerspricht. Dann wird die GlaubwĂŒrdigkeit dieser Institution kurzerhand relativiert oder ins LĂ€cherliche gezogen. Was bleibt, ist ein in sich geschlossenes Glaubenssystem ohne jede argumentative Tiefe: keine belastbaren Daten, keine nachvollziehbare Methodik, keine ĂŒberprĂŒfbaren KausalitĂ€ten. Stattdessen persönliche Annahmen, emotionale Narrative und dramatisierende Begrifflichkeiten â frei von wissenschaftlicher Differenzierung oder belegbarer Substanz. Die Protagonistin in diesem Fall hat schlicht keine Argumente. Ihre Position besteht aus Behauptungen, die sie weder erklĂ€ren noch verteidigen kann. Sie nennt es Konsens, meint aber Meinung. Und diese Meinung steht fĂŒr sie ĂŒber allem â auch ĂŒber den eigenen Quellen.
Solche Fanatiker sollte man viel hĂ€ufiger öffentlich zu Wort kommen lassen â nicht um ihre Thesen zu bestĂ€tigen, sondern damit sichtbar wird, worauf ihr Weltbild tatsĂ€chlich beruht: auf Panik, Dogma und einer tiefen Verachtung gegenĂŒber jedem, der wagt, Fragen zu stellen. Denn je öfter sie sich in ihrer argumentativen Leere und ideologischen Starrheit selbst entlarven, desto gröĂer wird die Chance, dass auch bislang unentschlossene Beobachter erkennen, worum es hier wirklich geht. Nicht um Wissenschaft. Nicht um Lösung. Sondern um Kontrolle durch Angst und moralische Erpressung. Wer das einmal durchschaut hat, wird diese Art von Aktivismus nicht mehr mit Ăberzeugung verwechseln."
https://www.youtube.com/watch?v=TSAc4-IzmoA&ab_channel=Clownswelt