werden aus Unterkünften, in denen ukrainische Flüchtlinge untergebracht sind, nur relativ wenige Straftaten angezeigt, darunter Diebstähle und Körperverletzungsdelikte. Die tatsächliche Zahl dürfte höher sein, denn nicht jeder Regelverstoß landet zwingend bei den Ordnungshütern. Der bislang schlimmste Fall in München: Tumulte in einer mittlerweile geschlossenen Unterkunft, an denen zwei Großfamilien der Sinti und Roma mit ukrainischen Pässen beteiligt gewesen sein sollen. Mehr als 50 Personen hatten sich zum Teil mit Eisenstangen bewaffnet und damit Sicherheitsmitarbeiter bedroht.
CSU-Politiker: Warnung vor einem „sozialen Brennpunkt“
Angesichts der zum Teil chaotischen Zustände in München-Riem warnt der CSU-Landtagsabgeordnete Andreas Lorenz davor, dass sich dort ein „sozialer Brennpunkt“ bilden könnte. Vergangenes Wochenende hatte Lorenz die Messehallen besucht, um sich ein eigenes Bild zu machen.
Gegenüber FOCUS Online bezeichnete er die Lage in der eigentlich als Durchgangsheim gedachten Unterkunft als inakzeptabel. „Wie mir offizielle Vertreter der Landeshauptstadt München bei meinem Rundgang erklärten, sind 95 Prozent der untergebrachten Bewohner Sinti und Roma.“ Seinem Eindruck nach hätten sich die Familien „für mehrere Wochen oder sogar mehrere Monate häuslich eingerichtet“.
Böser Verdacht: Kommen Roma wirklich aus der Ukraine?
Lorenz merkt an, dass unter den Kriegsflüchtlingen natürlich viele ukrainische Roma seien, die vor den Kämpfen geflohen seien und in Deutschland dringend Schutz brauchen. Allerdings sei ihm schleierhaft, warum gerade in München-Riem so viele Roma ankommen. „Sowohl die dort beschäftigten Mitarbeiter als auch andere ukrainische Flüchtlinge haben mir gegenüber den Verdacht geäußert, dass es sich bei einem erheblichen Teil der Personen nicht um Ukrainer handelt.“ Demnach könnten es auch Roma sein, „die aus Ungarn, Rumänien und anderen osteuropäischen Ländern zu uns kommen und die enorme Hilfsbereitschaft Deutschlands im Zusammenhang mit dem Krieg ausnutzen“.
Die „Bild“-Zeitung zitierte in diesem Zusammenhang eine Helferin der Einrichtung mit den Worten: „Viktor Orbán lässt gerade sein Land von Sinti und Roma räumen.“ Der ungarische Ministerpräsident soll den Flüchtlingsstrom aus der Ukraine nutzen, um die Volksgruppen loszuwerden, schrieb das Blatt.
Andreas Lorenz: Erhebliche Zweifel an genannter Herkunft
Entsprechende Hinweise will auch CSU-Mann Lorenz in den Münchner Messehallen gefunden haben. „Mir wurde vor Ort geschildert, dass ein beträchtlicher Teil der Flüchtlinge keine Ausweispapiere oder irgendwelche Belege hat, dass sie tatsächlich aus der Ukraine kommen.“ Außerdem seien etwa drei Viertel der dort untergebrachten Roma Kinder im Alter bis zu 12 Jahren. „Die meisten haben lediglich eine ukrainische Geburtsurkunde. Dabei handelt es sich um einen hellblauen DIN-A5-Zettel ohne Sicherheitsmerkmale, der sich leicht fälschen lässt.“
Stutzig mache auch die Tatsache, dass viele in München gestrandeten Roma offenkundig nicht in der Lage sind zu sagen, aus welchem Teil der Ukraine sie kommen. „Wenn man ihnen eine Landkarte vorlegt, können einige nicht zeigen, ob sie im Norden, Süden, Westen oder Osten der Ukraine gelebt haben, geschweige denn in welchem Regierungsbezirk.“ Die „offenkundige Unkenntnis“ vieler Roma über die Ukraine habe seinen Verdacht erhärtet, dass sie gar nicht aus der Kriegsregion stammen. Hinzu komme, dass nicht alle Sinti und Roma, die derzeit in der Unterkunft leben, Russisch oder Ukrainisch sprechen, was zu erheblichen Problemen bei der Verständigung mit den Helfern führt. Nicht wenige Roma sind Analphabeten.
Traumziel München: „Die fühlen sich hier gut aufgehoben"
Dass derzeit Hunderte Roma in München-Riem „festhängen“ und die bayerische Landeshauptstadt nicht verlassen möchten, sei für ihn nachvollziehbar, so CSU-Mann Lorenz. „Die fühlen sich hier gut aufgehoben.“ Bei seinem Besuch in der Einrichtung hätten Mitarbeiter die Vermutung geäußert, dass sich Großfamilien nicht in dezentrale Unterkünfte weiterverlegen lassen, weil dort das Essen mit ihren Soziallei
Es darf sich gerne jeder fragen, wie die männlichen Familienmitglieder überhaupt flüchten konnten wenn sie tatsächlich aus der Ukraine stammen. Schließlich gibt es für alle Männer zwischen 18 und 60 Jahren eine ausreisesperre
Aus Ungarn machen die Rotationseuropäer den Abflug , weil es dort keine Sozialleistungen mehr gibt , wenn man keine Gegenleistung ,zb. Soziale Arbeit, erbringt !!!😉
uwe
Wieder ein gluecksgriff der moralapostel aber shit happens wenn wir ausgesaugt sind zeige ich denen die Häuser der wohlstandsverbloedeten und notfalls auch wie man den wachschutz ausschaltet
Wie wollen die behaupten in der Ukraine gibt es Korruption? Und nicht ukrainer würden falsche Pässe haben? Was für eine rassistische und Ukraine feindlicher Unterstellung! Ist der CSU Landrat vielleicht ein Nazi?? Geliefert Wie bestellt von den Gutmenschen!!
Oliver Sch.
Meint ihr, das sind vielleicht gar keine echten Ukrainer? ;o)
Wilfried
Bravo Herr Orbàn! Es müssen noch viel mehr werden, die Schafe schlafen immer noch sehr tief! Es muss erst jemand an deren Schlafzimmertüre rütteln, am besten eine ganze Roma-Familie. Dann ist es allerdings zu spät. ;-)
Aus Ungarn machen die Rotationseuropäer den Abflug , weil es dort keine Sozialleistungen mehr gibt , wenn man keine Gegenleistung ,zb. Soziale Arbeit, erbringt !!!😉
Was für eine rassistische und Ukraine feindlicher Unterstellung! Ist der CSU Landrat vielleicht ein Nazi??
Geliefert Wie bestellt von den Gutmenschen!!