Ja klar, die brennen, was aber nichts mit Holz zu tun hat - das Problem beim Verbrennen ist nicht die Brennbarkeit als solches sondern die Rückstände und Schlacken des Verbrennens, die die Verbrennungsanlagen an ihre Grenzen bringen oder sogar beschädigen können. Es gibt eine deutsche Firma, die weltweit einzigartig sein soll, wo in einem speziellen Verfahren die Rotorblätter geschreddert und mit anderen Brennmaterialien vermischt werden, um Öfen eines Zementwerkes zu betreiben.
Im luftfahrzeugtechnischem Bereich werden sämtliche CFK Teile a Rumpf und Ruder mit einem Drahtgelecht versehen, damit ein faradayscher Käfig entsteht UND es eben NICHT brennt oder zu größeren Schäden kommt. Das scheint bei den Rotorblättern der Windkraftanlagen nicht der Fall zu sein, wovon ich technisch betrachtet ausging...
Diese Windanlagen fördern Dürre, das ist schon seit Jahren bekannt. Warum nur, lassen wir das alles mit uns geschehen? Wann erfüllt sich endlich die Prophezeiung von Irlmaier, in der das Volk die Politiker an den Fensterkreuzen aufknüpft?
Es gibt eine deutsche Firma, die weltweit einzigartig sein soll, wo in einem speziellen Verfahren die Rotorblätter geschreddert und mit anderen Brennmaterialien vermischt werden, um Öfen eines Zementwerkes zu betreiben.
https://energiewinde.orsted.de/energiewirtschaft/windraeder-recycling-rotorblaetter-gfk-cfk-kunststoff-zement-stahl
Das scheint bei den Rotorblättern der Windkraftanlagen nicht der Fall zu sein, wovon ich technisch betrachtet ausging...