"Giodarno Bruno: "Es wird ein Tag kommen an dem der Mensch aus der Vergessenheit erwacht und endlich begreifen wird wem er die Zügel für sein Dasein überlassen hat einem falschen und lügenden Geist der ihn zum Sklaven werden lässt und auch hält…

Der Mensch hat keine Grenzen und wenn er sich dessen eines Tages bewusst wird, wird er auch hier in dieser Welt frei sein. Ich weiß nicht wann aber ich weiß dass viele in diese Jahrhundert gekommen sind um Künste und Wissenschaften zu entwickeln, und den Samen einer neuen Kultur zu pflanzen die unerwartet und plötzlich erblühen wird; und zwar dann, wenn die Macht sich vormacht gewonnen zu haben.“...

"Diese Worte tragen die ungetrübte Weisheit in sich, die den gleichen Wesenskern beinhaltet, wie sie von Heraklit, Sokrates und Plato postuliert wurden...wie auch das Zitat von Friedrich Schiller:

„Seit Aristoteles wissen wir was Demokratie ist. Und doch ist die Menschheit barbarisch geblieben. So werden sich die Menschen erst ändern, wenn sie ihren Verstand durch ihr Herz ausdeuten.“.

Was haben wir aus den letzten 2500 Jahren gelernt? Sind unsere Brüder wie Giordano Bruno und Sokrates umsonst getötet worden? Nein! Das glaube ich nicht...Mehr und mehr Menschen offenbaren den Geist des ewigen Selbst. Wir sind zahlreicher geworden. Und so nähern wir uns dem Tage, von dem Giordano Bruno uns vor langer Zeit berichtete:

"Der Mensch hat keine Grenzen und wenn er sich dessen eines Tages bewusst wird, wird er auch hier in dieser Welt frei sein. …und zwar dann, wenn die Macht sich vormacht gewonnen zu haben.“

Unmissverständlich wird die aktuelle Lage durch diese Zeilen zum Ausdruck gebracht: „Wir haben als Menschen die Chance, uns zu entscheiden, eine Wahl zu treffen. Wir können uns der Macht und der Autorität beugen oder wir können lernen, können aufstehen und das schmutzige Spiel in uns und um uns herum beenden.

Wir können wählen, “denen da oben” einfach zu glauben, uns zurücklehnen und so zu tun, als ob uns alles nichts anginge; oder wir können es zulassen, daß wir selbstständig auf Antworten auf unbequeme Fragen suchen.

Wir können uns Illusionen hingeben und uns in Drogen, Alkohol, Gartenfeste und Freibierorgien, Werbe- und Videowelten, den Rotlichtbezirk, religiöse Sekten, esoterische Phantasien oder den Konsumrausch flüchten.

Doch all dies wir uns nichts nützen, denn die Evolution, die Technologie, das Leben um uns herum, das Großkapital, die Militärs und die Großindustrie sind real existierende Dinglichkeiten.

Wir können alles ignorieren, so tun, als ob wir uns gerne hätten, aneinander lieben. Wir können uns einreden, wir wären fei, wir können den anderen ein Schauspiel, eine Maske vorspielen, unsere Ängste, Sorgen, Nöte, Träume, Wünsche und Hoffnungen verschweigen. All die wird uns, als Menschheit, nichts nützen.

Sachlich betrachtet brennen die Scheiterhaufen immer noch. Die neue Generation der Großinquisitoren hat ein wesentlich wirkungsvolleres Instrument zum Einsatz gebracht. Heute werden die Giordano Brunos durch die Flammen der Verleumdungen verbrannt.

Zunehmend durchschauen wir das Spiel der Dunklen Macht, lassen uns von unserer Selbsterkenntnis immer weniger abbringen. Im gegenwärtigen Prozess des Erwachens fallen die Masken derjenigen Inquisitoren, die sich als Freunde und Helfer ausgaben. Immer mehr als sicher geglaubte Tarnungen fliegen auf.

Eines der mächtigsten Instrumente der Macht und Kontrolle waren bisher die Medien – allen voran das Internet. Gezielt werden hier Freidenker erbarmungslos als Esoteriker und Verschwörungs-theoretiker gebrandmarkt.

Unmittelbar vor dem Erwachen fallen sämtliche Masken. Was bleibt ist das unschuldige Sein, welches sich von niemandem etwas anderes einreden lässt.

Der sicherste Weg zur Wahrheitsfindung (im Sinne dessen was ist und nicht was sein sollte) ist, auf unsere innere Stimme zu vertrauen. Die Stimme unseres Herzens, nicht die unseres Verstandes. Ebenso wie Friedrich Schiller es in seiner weisen Voraussicht zum Ausdruck brachte. Diese Stimme empfiehlt mir dringend eine klare Position zu beziehen.

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