• Glück im Unglück — Als Lehre aus dem Corona-Shutdown könnte sich die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens als segensreich erweisen.
Millionen Menschen werden im Shutdown der Corona-Krise heute als „Überflüssige“ ins Abseits gedrängt. Die globalen Eliten reden zugleich von einer „4. industriellen Revolution“, mit der die Weltwirtschaft aus der Krise in den Aufschwung“ geholt werden müsse. Der Aufschwung wird weitere Opfer fordern. Ein bedingungsloses Grundeinkommens könnte die richtige Antwort auf die Verwerfungen sein, die sich infolge der Corona-Maßnahmen der Regierung gezeigt haben. Mit diesem sozialen Projekt würden die Werte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit neue Aktualität bekommen. — weiter lesen

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2 comments

Dass mit Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit einziehen würden, ist natürlich sozialromantischer Bullshit der allerdümmsten Sorte. Aber ich sehe auch diese Strategie - bringt die Masse der Menschen so sehr in finanzielle und wirtschaftliche Not, dass sie ein Grundeinkommen als "Rettung" dankbar bejubeln und annehmen werden. Dann spielt es auch keine Rolle mehr, dass natürlich nur diejenigen ein "bedingungsloses" Grundeinkommen erhalten können, die sich "sozial" und "verantwortungsvoll" verhalten und selbstredend auch impfen und chipen lassen. Und 99% werden danach lechzen, sich gar nicht schnell genug endgültig in Nutzvieh verwandeln zu dürfen. Sie sind es ja eh schon, aber jetzt wird das Ganze perfektioniert.