Taten statt Worte

Durch den Krieg in der Ukraine sind hunderte LKW-Fahrer aus Russland auf Europas Straßen quasi gestrandet. Sie laufen Gefahr, keinen Treibstoff und keine Lebensmittel mehr kaufen zu können da ihre Kreditkarten nicht mehr akzeptiert werden. Oftmals werden sie sogar noch angefeindet und angegriffen, nur weil sie Russen sind oder ein russisches Kennzeichen haben.

Egal wie man zum Konflikt in der Ukraine steht, die derzeit einsetzende „Russenhatz“ in Teilen der Bevölkerung lehnen wir kategorisch ab! Der LKW-Fahrer, der ohnehin schon wochenlang von Familie und Freunden getrennt ist, kann nichts für die politischen Entscheidungen weniger. Er ist genauso Opfer.

Ein Heidenauer Unternehmer nimmt nun das Heft des Handelns in die Hand und organisiert entlang der A17 und A4 einen Hilfskonvoi um eventuell in Not geratenen russischen LKW zumindest mit Lebensmitteln zu helfen und, sofern nötig, weitere Hilfe zu organisieren.

Wenn Ihr helfen wollt, wendet Euch an die im Bild gezeigte Telefonnummer.

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