Die Vorwürfe richten sich mehrheitlich gegen Ärzte und sonstiges Personal der WHO.
"Ungeheuerliche Vorwürfe wegen sexueller Ausbeutung und Missbrauchs während der jüngsten Ebola-Epidemie in Kongo-Kinshasa erschüttern die WHO"
"Laut einem publizierten Bericht der auf humanitäre Krisen spezialisierten Nachrichtenagentur «The New Humanitarian» und der Thomson Reuters Foundation werfen über fünfzig Frauen in Kongo-Kinshasa Mitarbeitern der WHO und anderer Organisationen sexuelle Ausbeutung und Missbrauch vor. Die Übergriffe sollen zwischen August 2018 und März 2020 stattgefunden haben"
"Die Übergriffe beschränkten sich aber nicht nur auf die sexuelle Ausbeutung verzweifelter Frauen. Kongolesinnen wurden auch gegen ihren Willen sexuell missbraucht. Oder sie wurden mit Tropfen in Softdrinks betäubt und bewusstlos in Hotelzimmern vergewaltigt."
"Laut dem Bericht gab es auch Übergriffe auf Ebola-Opfer, die psychologische Hilfe in Anspruch nehmen wollten."
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