Heute vor einem Jahr berichtete die New York Times über WUTBÜRGER.

Eine deutsche Rockband aus Berlin, patriotisch, anti-establishment, laut, unbequem.

Die New York Times schrieb, wir hätten uns von klassischer Rockmusik zu einer eigenen Gegenkultur entwickelt – mit eigener Musik, eigener Szene, eigenem Publikum.

Und zitierte unseren Sänger mit dem Satz, der eigentlich alles erklärt:

„People want to feel national pride without being a Nazi.“

Zwischen Begeisterung im Club, politischer Einordnung, kritischer Distanz und dem üblichen Etikettieren bleibt unterm Strich vor allem eins hängen:

Man kann uns ignorieren – verschwinden tun wir trotzdem nicht.

International wahrgenommen.
Vom Mainstream eingeordnet.
Vom Publikum getragen.

Rockmusik war nie dafür da, bequem zu sein.

WUTBÜRGER

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