Der weißrussische Präsident Lukaschenko sagte als Reaktion auf die Kritik westlicher Länder zu den Präsidentenwahlen und der anschließenden Amtseinführung, dass Minsk niemanden gebeten hat, die Legitimität dieser Vorgänge anzuerkennen.

Zuvor hatte EU-Chefdiplomat Josep Borrell erklärt, dass die Amtseinführung des weißrussischen Präsidenten nicht demokratisch legitim sei und zur Vertiefung der Krise in Weißrussland führe. Auch die USA akzeptieren Lukaschenkos Wahlsieg nicht.

Bei den Präsidentenwahlen in Weißrussland am 9. August hatte Alexander Lukaschenko mit mehr als 80 Prozent der Wählerstimmen gesiegt. Seine Rivalin Swetlana Tichanowskaja kam auf etwa zehn Prozent.

Die Opposition hatte die Niederlage ihrer Anführerin nicht anerkannt und erklärte Tichanowskaja zur wahren Siegerin des Wahlrennens.

sptnkne.ws/DJYj

t.me/SandraGabriel269

6 comments

https://youtu.be/VXrWx7s7Pvw

Guten Morgen, gern mal anschauen. 😎🐰
Karl-Friedrich Sauer
Woher nimmt sich denn die gesamte kriminelle Bande in Brüssel,die von niemanden demokratisch gewählt, geschweige denn eine demokratische Legimitation hat, das Recht einem demokratisch gewählten Präsidenten die Legitimation abzusprechen? Corona hat in Br[ssel ganye Arbeit geleistet / Corona frißt Hirn.
Die größten Wahlbetrüge gibt es in der BRD!
Elisabeth
Was regen sich denn die europäischen Staaten darüber auf? Wo geht es denn noch demokratisch zu. ... Und es wird gemunkelt, dass die Wahlen in D um ein Jahr verschoben werden sollen. Puh! Ich hab so die Nase voll von diesem ganzen Theater. Da nennt einer den anderen 'Belzebub' um von sich selber abzulenken. Kennen wir doch schon aus den USA, wo das lange Zeit erfolgreich praktiziert wurde. Meine Hoffnung: In USA kommt immer mehr ans Tageslicht aus den Tiefen des Staates - gehen wir doch mal davon aus, dass das nach Europa rüberschwappt.