Auf den Punkt gebracht, aber das was auf den Plakaten steht, trifft doch auf jede der Kartellparteien zu.
Ber
War ja klar, dass sich die wahre NS-Partei darüber aufregt, fühlen sie sich doch voll ertappt.
Rudolf
Super Kampagne weiter so.
Uwe
In den1980er Jahren wurde der Regenbogen und der Spruch "Erst wenn der letzte Baum gefällt....bla bla bla an den dicken fetten Jachten der Bonzenkinder (einige waren mutmaßlich auch extremistisch unterwegs) am Heck geführt, überall in den SchickiMicki-Häfen, wo die Milliardäre logieren und mit dem Hubschauber anreisen. Einmal den Diesel anlassen generiert den Verbrauch eines normalen Bürgers um sein Haus jahrzehntelang zu heizen, mutmaßlich. Das ist die Klientel, die heute ihre Enkel in Position gebracht haben. Grün ist was Umsatz und volle Auftragsbücher beschehrt. Beispiel: Wir verwenden für unser Waschmittel auschließlich Flaschen aus recyceltem Material. Meine Frage nun: Da muss doch eine weitere Klientel bedient werden, die den Rohstoff zum Reyceln erst schafft. Beidseitig leben also Kampfkonumenten, die ohne den Anderen nicht existieren können. Eine Seite gilt als grün und ökologisch wertvoll. So wird das Volk beschäftigt. Ich hoffe der Vergleich ist einfach genug um zu verstehen wie es läuft. Eine Hamburgekette hat jetzt grün im Logo, das M ist gelb geblieben. Auf zum Ökofressen.