Ein super sehenswertes Video mit Nina im Kulturstudio. Als eine die selbst 25 Jahre rot-grün gewählt und als Ärztin in Entwicklungsländern gearbeitet hat, bezeichnet sie heute den Zwangskollektivismus als den Ursprung allen Übels und vertritt den Libertarismus, ohne dies dezidiert so zu benennen, indem sie die gleichen Werte verteidigt: Eigenverantwortlichkeit, Freiwilligkeit, Dezentralismus mit möglichst kleinen Einheiten, Privateigentum und Wettbewerb. Sie vergleicht auch die heutigen Steuerzahler mit Leibeigenen, die auch 70% abgeben mussten und den Rest für sich behalten durften. Eine Demokratie, wo die Mehrheit von einem großen Staat profitiert, hält sie für Unsinn und spricht damit die Forderung des Entzugs des Wahlrechts für alle Nettostaatsprofiteure an, die André Lichtschlag mit Bezug auf Hayek und Hoppe 2006 in einem Welt-Artikel vorschlug. Also sie dann auch noch den Cantion-Effekt ansprach, wird es klar, dass sie sich mit der Österreichischen Schule beschäftigt hat.
https://youtu.be/RGEi5_GG_QM