In Stuttgart wollte das von Grünen geführte Finanzministerium drei alte Häuser in der Innenstadt abreißen, um dort einen Neubau für ABGEORDNETENBÜROS zu errichten. Die 28 Mieter, die dort teilweise bereits 45 Jahre leben, sollten rausgeworfen werden. Als das bekannt wurde, folgte eine Welle der Empörung. Opposition und Medien warfen den Grünen vor, günstigen Wohnraum zu vernichten, der vor allem in Stuttgart dringend benötigt wird.

Dem Land Baden-Württemberg gehören viele Immobilien, die leer stehen. Hier könnte ebenfalls sozialer Wohnraum entstehen, das Interesse der von Kretschmann geführten Regierung scheint in diesem Fall aber eher gering zu sein. Kretschmann hat das Vorhaben, die drei Wohngebäude zu vernichten, mittlerweile medienwirksam gestoppt. Vorerst. Denn man denkt weiterhin über eine Sanierung nach, die "Wohnraum und Büros" verbinden sollen.

archive.md/Wrncs

@SandraGabriel269

4 comments

Harry Waltan
Weg mit dem Pöbel...
Sind bestimmt nur AFD Wähler...
Wären das nicht ehemalige Beamte gewesen wären die Mieter hochkant rausgeflogen
Doris Dessel
Es kommt nicht sehr gut oder klug rüber wenn Mann über Leute ablesstert die mann gar nicht kennt. Okay
Unfassbar.
Bauämter genehmigen seit Jahten keine Umwandlung von Wohnraum zu Gewerberaum mehr! Zumal in Stuttgart sehr viele Büroflachen sehr zentrumsnah leerstehen!!!