LBMA täuscht Silbermarkt mit falschen Behauptungen über Silbervorräte:
Eine weitere langjährige „Verschwörungstheorie“ über vorsätzliche Datenmanipulation, die sich nun durch Recherchen des sehr erfahrenen Marktexperten Ronan Manly als wahr herausgestellt hat: Die (durchaus folgenreiche) vorsätzlich-manipulative Fehlinformation der „altehrwürdigen“ LBMA („London Bullion Market Association“) über verfügbare Silberbestände. Natürlich in einer kritischen Phase des Marktes, in dem echte physische Knappheit herrschte. Auslieferungen wären nicht mehr bedienbar gewesen – was bei einer Hinterlegungsquote von 1:100 oder tiefer (also EINE physisch vorhandene Silberunze gegenüber 100 ANSPRÜCHEN auf Silberunzen an der LBMA) für die Börse und den Silberpreis, damit auch für den Goldpreis und die weltweiten Zinsen massive Folgen gehabt hätte.
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LBMA täuscht Silbermarkt mit falschen Behauptungen über rekordverdächtige Silbervorräte
https://www.goldseiten.de/artikel/494693--LBMA-taeuscht-Silbermarkt-mit-falschen-Behauptungen-ueber-rekordverdaechtige-Silbervorraete.html In einer schockierenden Rücknahme hat die von Bullionbanken dominierte London Bullion Market Association (LBMA) soeben bekannt gegeben, dass sie die Bestände der LBMA-Silbertresore um massive 3.300 Tonnen Silber zu hoch angegeben hat. Diese Übertreibung bezieht sich auf die Gesamtmenge an physischen Silberbarren, die laut LBMA Ende März 2021 in den Tresoren der LBMA in London gelagert wurden. Diese LBMA-Tresore in London sind drei Banken, nämlich die berüchtigte JP Morgan, die ebenso berüchtigte HSBC und die vielleicht nicht ganz so berüchtigte ICBC Standard Bank….
Am 9. April veröffentlichte die LBMA mit großem Tamtam aktualisierte monatliche Tresordaten für in Londoner Tresoren gelagerte Silberbarren und behauptete, dass per Ende März 2021 der Gesamtbestand an Silber in den Londoner Tresoren der LBMA im März um satte 11,04% … gestiegen sei, d.h. ein Anstieg um 124 Millionen Unzen oder 3.863 Tonnen.
"Ende März 2021 befand sich ein Rekordbestand an Silber in den Londoner Tresoren. Insgesamt gab es 38.859 Tonnen Silber, was einem Anstieg von 11% gegenüber dem Vormonat entspricht, im Wert von 30 Milliarden Dollar, was ungefähr 1.259.310 Silberbarren entspricht."
Das entsprach, wie sich herausstellte, nicht der Wahrheit.
Jedes andere Geschäft würde solch ein Schneeball-System verboten bekommen. Es ist sonnenklar, dass der Zahltag mit entsprechenden Pleiten vorprogrammiert ist.
Staatlich gedeckter vorsätzlicher Betrug. Wie auch bei Wirecard.
100.000 DM Schäuble und CumEx Scholz waren bei Bilderbergertreffen dabei und wurden bisher nur befördert. Trotz "Gedächtnis"-Schwächen... Huch.
Pro1: die leichteste noch handelbare Münze wiegt 4g~1/8 Unze, Materialwert bei 95% Reinheit aktuell ca. 3 Euro damit wäre ein
relativ stetiger Übergang vom Papiergeld möglich. Im Münzmarkt kostet so eine Münze, z.B. US Silver Dime 1964 jedoch >5 Euro
Pro2: bis ca. 1970 war das schonmal so
Pro3: es ist kein staatliches Gewaltmonopol notwendig um Fälscher zu bestrafen, anders als beim Papiergeld
Pro4: wenn das technische Problem, eine Kupfer-Silber Legierung auf % genau mit einem Massenwaren Gerät (an jeder Kasse) in einer Münze zu bestimmen möglich wird, sind alle anderen Probleme hinfällig. Dann kann man 10% Silbermünzen als Währung nehmen oder auch 5%ige usw...
Contra1: Es gibt keinen entwickelten Staat in dem die Produktion oder der Import von Silber nicht besteuert wird (Bsp. in D 19% MWSt) daher gibt es weltweit auch keine Massenproduktion von Silbermünzen in dem Stil wie mit dem Kupfer oder Alu-Zeug, also dass die
Prägefabrik nur etwa ihre Prägekosten (0.03Euro/Münze) verlangt - wieso nicht viel mehr nehmen, wenn der Staat es auch macht !
Contra2: Sobald jemand Problem Contra1 in einer relevanten Menge technisch löst (Bsp. Bitcoin Kapitalisierung 10000 Mrd Euro), z.B. im Kongo oder baldigen Freistaat Sachsen, wird die ganze Welt versuchen an die Münzen zu kommen (Bsp. 1967 Münzknappheit in USA), der Materialpreis hebt sich dann wahrscheinlich (Pro1 entfällt)
Contra3: die Fälschungssicherheit ist schlechter als viele meinen, v.a. bei Barren, die man in Wirklichkeit sogar aufschneiden sollte. Aber auch Münzen können mit Kupfer gestreckt werden, im Ggs. zu 1970 ist die Fälschungsindustrie technisch besser aufgestellt als die
möglichen Messmethoden (Röntgen,"Bing"-Test, Archimedes, Ultraschall, sogar chemische Reaktionen) - v.a. ist letzters nicht an jeder Imbissbude möglich. D.h. hier fehlt noch die Test oder Tausch-Infrastruktur.
Contra4: eine Tausch-Infrastruktur (Zettel auf dem steht "Silber,abholbar...") ist aber wieder ein fraktioniertes Bankingsystem. Wer prüft ob der Zettelausgeber nicht Insolvenzverschleppung begeht ?