• Wind unter den Flügeln — Corona half den Alternativen Medien und der Friedensbewegung aus ihrer Sinnkrise, während die etablierten Medien immer unsinniger agieren.
Im Jahr 2019 war der Szene der Alternativen Medien und der Friedensbewegung sichtlich die Luft ausgegangen. Fünf Jahre nach den bundesweiten Mahnwachen für den Frieden, die für viele Alternative Medien konstituierend war, fehlte der Spirit von damals. Vieles schien sich zu wiederholen und die politische Musik spielte überwiegend bei der Fridays-for-Future-Bewegung. Ein Schulterschluss zwischen der Friedensbewegung und den – vermeintlichen – Ökologiebewegungen schien nicht zustande zu kommen und war wohl auch nicht gewollt. Während nun die Alternativen mehr und mehr ins Abseits gerieten, mischte die Coronoia die Karten noch einmal komplett neu. Viele der neuen vermeintlichen Hoffnungsträger entpuppten sich als non-subversiv, systemstabilisierend und obrigkeitshörig. Gleichzeitig erlebten die aus der Puste gekommenen Alternativmedien einen neuen Aufwind, und viele neue Akteure kamen hinzu. Zeitgleich verhalten sich die etablierten Medien immer irrationaler, weil sie ihrem unausweichlichen Ende entgegenrasen. — weiter lesen
@RubikonNews
Frieden in Sicht... Zumindest mal für 90 Tage😍😀😍https://www.tagesschau.de/ausland/un-resolution-corona-waffenruhe-101.html
Betet, dass der Antrag nun auch in der Praxis umgesetzt wird!