Recherchen der „Welt am Sonntag“ legen den Verdacht nahe, dass es sich bei dem mutmaßlichen Angriff des Syrers, der am 26. Juni, während der Fußball-Europameisterschaft, in der Stuttgarter EM-Fanzone drei Menschen niederstach, um einen Terroranschlag handelte – der jedoch vertuscht wurde, weil es einen solchen Vorfall während des Fußball-Turniers auf keinen Fall geben durfte. Die Behörden und Nancy Faesers Innenministerium hielten das Ganze so klein wie nur möglich. Zunächst war nur von einer „Auseinandersetzung“ die Rede, die eskaliert sei. Doch dies trifft nicht zu. Der Täter stach unvermittelt und wahllos auf seine Opfer ein. Der Syrer war als streng religiös bekannt und lebte in einer Migrantenunterkunft bei Stuttgart, wo er mehrmals wegen seiner Gewaltbereitschaft auffiel.
https://journalistenwatch.com/2024/09/23/terror-vertuschung-waehrend-der-wm-faeser-sabotiert-die-innere-sicherheit/