Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko sprach bei seinem Treffen mit dem Generalstab der Streitkräfte am Samstag über die anhaltenden Proteste im Land.
Lukaschenko lehnte auch ein Angebot Litauens, Lettlands, Polens und der Ukraine ab, welche die amtierende Regierung von Belarus dazu gedrängt hatten, mit einem "Rettungskomitee" zu verhandeln, das sich aus Mitgliedern der Opposition zusammensetzt.
Lukaschenko beschrieb das Komitee als "Regierung im Exil" und kam zum Schluss, dass Belarus keine ausländischen Regierungen keine Vermittler brauche.
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