Ich hab jetzt mal auf die Internetseite meiner Krankenkasse geschaut. Da steht, dass die E-Akte schon seit 2021 möglich ist, aber nur mit Zustimmung des Versicherten.
Da kann ich mich noch so eben erinnern, dass ich mal mit meinem Hausarzt gesprochen habe und das einzige, was gespeichert wurde und über die Krankenkassen-Karte abrufbar ist, dass mein Hausarzt als dieser eingetragen wurde, damit er Berichte etc. erhält.
Um die App für die E-Akte zu nutzen, muss ich diese bei Google-Play runzerladen und dann registrieren und freischalten.
Ach, und Kündigung ist jederzeit möglich mit einer Frist von vier oder sechs Wochen.
Schaut doch bitte mal nach, ob eure Krankenkassen auch solche Infos zur Verfügung stellen. Danke.
Hab mich auch mal vor einem Jahr bei meiner Krankenkasse informiert, weil ich es grundsätzlich für sinnvoll erachte, wenn Rettungskräfte im Notfall Informationen wie Alter, Blutgruppe, Vorerkrankungen, frühere Operationen, laufende Medikationen und Unverträglichkeiten auslesen können.
Dann kam die erste Ernüchterung, daß das alles nicht gespeichert wird und daß ein Notarzt oder eine Rettungsstelle ohnehin nichts auslesen könnten. Trotzdem haben die mir ein Antragsformular geschickt.
Und da geht es kaum um medizinische Fragen (nur zu f*cking "Impfung"), sondern nur um Geld, Vermögen, Einkommen (vergangene, laufende und zu erwartende Einkünfte) usw, schlimmer als das Finanzamt. Und diese Informationen soll man dann über eine Äpp an Google zur weiteren Verwendung durch Geheimdienste zwecks Weiterverkauf an deutsche und EU Geldsaugerbehörden schicken.
Es geht also mal wieder überhaupt nicht um das, was vorgetäuscht wird, sondern um Datensammelei für die Parasiten, die neue Abzockmöglichkeiten erschließen wollen.
Ich habe die Dame von der Krankenkasse dann noch einmal angerufen und ihr meine Meinung darüber mitgeteilt, dann kamen noch ein paar penetrante Aufforderungsmails, inzwischen ist Ruhe.
Das ist so irre. Erinnert mich ein wenig an meinen Rentenantrag. Ich hatte so eine Angst, dass ich zum medizinischen Dienst oder zu einem Gutachter musste. Das passierte nicht. Aber bei den Fragebögen ging es auch hauptsächlich um (Neben-)Einküfte, Vermögen usw. Da waren die gesundheitlichen Fragen fast nebensächlich.
Ist eine Frechheit mit den Aufgorderungsmails. Nein heißt Nein!
Verwirrspiel hin oder her ich habe widersprochen. Diese Vorlage ist zwar nett gemeint, aber strotzt nur so vor Fehlern. Leider so nicht zu gebrauchen, aber als Erinnerung taugt es allemal. Von meiner KK habe ich diesbzgl.noch nichts gehört.
Ich verstehe die Aufregung hier nicht 🤷🏼♀️ wir sind bereits gläsernde Menschen und das seit Jahren. Es gab sogar echt dumme Menschen die einem Kellner ihren Impfausweis gezeigt haben ,um eine teure Mahlzeit zu bekommen 🤣🤣🤣 die wissen seit Jahren alles ..und wer fleißig mit Karte bezahlt sogar wer ständig Alkohol zu sich nimmt ...der Zug ist abgefahren Panik wegen irgendwelchen Daten zu haben 🤗gebt da keine Energie kein ,alles andere macht kein Sinn🧐
Da steht, dass die E-Akte schon seit 2021 möglich ist, aber nur mit Zustimmung des Versicherten.
Da kann ich mich noch so eben erinnern, dass ich mal mit meinem Hausarzt gesprochen habe und das einzige, was gespeichert wurde und über die Krankenkassen-Karte abrufbar ist, dass mein Hausarzt als dieser eingetragen wurde, damit er Berichte etc. erhält.
Um die App für die E-Akte zu nutzen, muss ich diese bei Google-Play runzerladen und dann registrieren und freischalten.
Ach, und Kündigung ist jederzeit möglich mit einer Frist von vier oder sechs Wochen.
Schaut doch bitte mal nach, ob eure Krankenkassen auch solche Infos zur Verfügung stellen. Danke.
https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20231208IPR15783/personenbezogene-gesundheitsdaten-neue-eu-regelung-fur-verbesserten-zugang
Bitte nicht zu früh freuen über das Ding von der EU, beachte Sekundärnutzung.
Dann kam die erste Ernüchterung, daß das alles nicht gespeichert wird und daß ein Notarzt oder eine Rettungsstelle ohnehin nichts auslesen könnten. Trotzdem haben die mir ein Antragsformular geschickt.
Und da geht es kaum um medizinische Fragen (nur zu f*cking "Impfung"), sondern nur um Geld, Vermögen, Einkommen (vergangene, laufende und zu erwartende Einkünfte) usw, schlimmer als das Finanzamt. Und diese Informationen soll man dann über eine Äpp an Google zur weiteren Verwendung durch Geheimdienste zwecks Weiterverkauf an deutsche und EU Geldsaugerbehörden schicken.
Es geht also mal wieder überhaupt nicht um das, was vorgetäuscht wird, sondern um Datensammelei für die Parasiten, die neue Abzockmöglichkeiten erschließen wollen.
Ich habe die Dame von der Krankenkasse dann noch einmal angerufen und ihr meine Meinung darüber mitgeteilt, dann kamen noch ein paar penetrante Aufforderungsmails, inzwischen ist Ruhe.
Erinnert mich ein wenig an meinen Rentenantrag.
Ich hatte so eine Angst, dass ich zum medizinischen Dienst oder zu einem Gutachter musste.
Das passierte nicht.
Aber bei den Fragebögen ging es auch hauptsächlich um (Neben-)Einküfte, Vermögen usw.
Da waren die gesundheitlichen Fragen fast nebensächlich.
Ist eine Frechheit mit den Aufgorderungsmails.
Nein heißt Nein!