Wer 1 und 1 zusammen rechnen kann, weiß warum jetzt plötzlich eine FFP2-Maskenpflicht kommen soll‼️
Im Frühjahr bestellte das Gesundheitsministerium wegen Corona jede Menge Schutzmasken. 700 Unternehmen lieferten, 60 davon klagen nun gegen den Bund.
In einem "Open-House-Verfahren" garantierte das Ministerium jedem Lieferanten, FFP-2-Masken zum Stückpreis von 4,50 Euro und OP-Masken zu jeweils 60 Cent abzunehmen, in einer beliebigen Menge, ab 25.000 Stück.
Verträge in Höhe von rund 6,4 Milliarden Euro sollen so zustande gekommen seine
Jetzt sitzen die Lieferanten auf der bestellten Ware und warten auf ihr Geld.
Zusätzlich sollen insgesamt rund 9,5 Millionen Euro für externe Beratung und Prüfung entstanden sein, plus weitere Kosten in Höhe von 25 Millionen für den Folgeauftrag mit Ernst & Young.
Ihr dürft nun 3x raten wer auch diesmal die Zeche zahlen wird.
Nur sind die Masken nicht bezahlt worden.... Die Rechtsanwaltskanzlei Partsch und Partner vertritt die Maskenlieferanten gegen das Gesundheitsministerium.... Nachzulesen auf der Homepage der Kanzlei....