Während immer mehr Sachsen montags auf die Straße gehen, sucht sich die Polizei - mutmaßlich auf Anweisung von "ganz oben" - einzelne Spaziergänge heraus, gegen die besonders stark vorgegangen wird. Auffällig ist dabei, dass es vor allem die Spaziergänge sind, die von Woche zu Woche wachsen, bisher etwa in Geithain, Freiberg, Zittau oder Zwönitz.
Nachdem diese Woche über 250 Bürger in Limbach-Oberfrohna auf die Straße gingen, ist es Montag soweit: Die Polizei - ermuntert durch den Bürgermeister - kündigt ein "konsequentes Vorgehen" an und möchte den Spaziergang verhindern. Gut möglich, dass neue Gewaltorgien drohen.
Das beste Mittel dagegen bleibt friedlicher Bürgermut und eine Dokumentation des polizeilichen Auftretens, um andere aufzuwecken!
Siehe auch:
https://www.freiepresse.de/chemnitz/corona-demos-polizei-k-ndigt-konsequentes-vorgehen-an-artikel11461070FREIE SACHSEN:
http://t.me/freiesachsen
Oft genug hab ich das schon dargestellt. Wenn der Virus so todbringend wäre, dürfte kein Ausländer mehr hier rein, hier durch, geschweige denn hier arbeiten. Zuerst wären die Grenzen zum Schutz der Bevölkerung zu. Sind die nicht. Die Neusiedler kommen nach wie vor, aber die Bevölkerung wird eingesperrt. Und schnallt das nicht.
Durch den Coronaunfug sind ja die hygienischen Bedingungen, wie Du's treffend beschrieben hast nur verschlimmert worden.
Eine Frau mit ihrer Lebensleistung hat bei weitem anderen Respekt verdient.