Die Hamas bettelt im Westen um Impfstoffe und Nahrung. Dabei verfügt sie über genug Mittel, um ein riesiges Waffenlager zu halten
Mehrere tausend Raketen der radikal-islamische Hamas schlagen in Israel ein. Die Nacht auf Mittwoch verbrachten Millionen von Israeli im Bunker oder im Treppenhaus, um vor den lebensgefährlichen Salven Schutz zu suchen.
Das Arsenal der Hamas ist eindrücklich. Etliche Raketen haben eine Reichweite von mehr als hundert Kilometer. Um israelischen Aufklärern zu entgehen, sind die Lager und Abschussrampen oft unterirdisch.
Die Geschosse und die dazu gehörende Infrastruktur kosten Geld.
Es ist abstoßend, dass der Westen mit dem Tränendrüsen-Argument angebettelt wird, die Palästinenser im Küstenstreifen seien unterdrückt und arm.
Es heißt, Gaza brauche «dringend Unterstützung», um den Impfstoff gegen Covid-19 zu beschaffen. Gaza sei auf die Hilfe Europas angewiesen, um Nahrungsmittel für die Bevölkerung zu beschaffen. Gaza brauche Dollars, um die Armut zu bekämpfen.
Dabei hat der Mangel einen einzigen Grund: Die krude und zynische Misswirtschaft der Radikal-Islamisten, die lieber ihre Kriegswirtschaft finanzieren, als sich um das Wohl der Palästinenser zu kümmern.