"Obwohl es praktisch nichts gibt, was er richtig gemacht hat, präsentiert sich der Gesundheitsminister nun als Retter Deutschlands."
"Man konnte bereits vor der Corona-Krise ahnen, dass der gelernte Bankkaufmann nicht die Idealbesetzung für das Gesundheitsressort war. Anstatt wirkliche Probleme zu lösen wie den Mangel an Pflegekräften oder Krankenhauskeime, kaprizierte er sich auf Steckenpferde wie die Masern-Impfpflicht."
"Originellerweise erklärt Spahn genau die Strategie, an der er gescheitert ist: das Unterbrechen der Infektionsketten. Und benennt dann Vorteile Deutschlands, zu denen er nichts beigetragen hat."
"Zweck der Übung wird ja ohnehin gewesen sein, sich als politisches Talent zu präsentieren, das die transatlantische Freundschaft weiterhin hochhält. Frau von der Leyen wurde nach ähnlichen Erfolgen im Ministeramt ja auch zu Höherem berufen. Im Idealfall kann Spahn ja nach der Gesundheit der Deutschen in Zukunft einmal retten, was ihm wahrscheinlich näher steht: Banken."
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