EIN KOMMENTAR DAZU :

Die Verantwortlichen für das Impfdesaster behaupten Fehler gemacht zu haben. Ich glaube aber, dass man es mit Leichtigkeit bezweifeln kann, dass Aufrufe und Zwang zur Injektionen und ihre Durchführung solange kein Fehler sein kann, solange die Langzeitwirkung dieser Injektionen unbekannt, ungetestet und nicht bewiesen ist. Die Ausrede "Ich habe es getan, weil sie mir das so gesagt haben", könnte nur im Kindergarten gelten und dies auch nur in Ausnahmefällen, Jedoch nicht unter "Experten" oder Menschen mit beruflich bedingten, besonders hohen Verantwortung. Wer die lange Pinokio-Nase trägt, kann kann mittels seiner Unehrlichkeit töten. Zum Allgemeinwissen gehört, dass dort, wo auf der Außenverpackung "Heilmittel" drauf steht, kein Heilmittel drinnen sein muss. Wer Geld bekam oder andere Vorteile für seine Tätigkeit in Marketing der Pharmaprodukte genoß, könnte sich -je nach Einzelfall,- der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht haben, was letztendlich nur weisungsungebundene Gerichte entscheiden können. Der obere Artikel spricht eine wohlbekannte, jedoch allzu oft gern vergessene Tatsache aus, dass ein Fehler setzt die Ehrlichkeit voraus. Aber auch ein Fehler kann als fahrlässig und justiziabel gelten. Wenn man die eigene, berufliche Pflicht zum Nachdenken und Recherche missachtet, handelt es sich um schädliche Fahrlässigkeit, die somit vom "Fehler" abzugrenzen ist. Mit Erstaunen haben wir in den letzten 3 Jahren beobachtet, wie wenig einsichtig diejenigen waren, deren Gehalt davon abhing, möglichst viele "Fehler" zu machen. Sie haben uns verkauft.

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