🔞Vorsicht‼️ Wir sehen hier laut BZ "verstörende Szenen"⚠️ Eine Mitarbeiterin der Ausländerbehörde erklärt afghanischen Asylanten, dass sie nicht als Ortskräfte anerkannt wurden und daher bald auf der Straße landen. Die Mitarbeiterin wurde jetzt wegen "Nötigung" angezeigt, denn diese Ansage sei laut Potsdams CDU-Innenminister "gefährlich". Bei den Asylanten handelt es sich natürlich um "Professoren, Journalisten und Lehrer (Scharialehrer?)".
sah vorhin im fernsehen das angeblich 15 000 Ortskräfte gibt und erst bisher gut 600 eingeflogen wurden, die veräppeln uns nach Strich und Faden.An sich habe ich nichts gegen Menschen aus anderen Ländern , doch was zuviel ist ist zuviel. Der Einheimische wird verdrängt bzw flüchtet vor diesen Zuständen, so er es kann, der Ret ist diesem Multi-Kulti Wahn schutzlos ausgeliefert.Mich kotzt es an, jawoll
Schön mit dem Kindilein schaukeln, das erzeugt ungemein Mitgefühl, Demut und Mitleid beim Michel
Manuel
Das sind natürlich verstörende Szenen, dass da jemand steht, der den Menschen die geltenden Gesetze erklärt. Sowas sind die Menschen aus Afghanistan nicht gewohnt. Dort gibt es niemanden, der ihnen Gesetze erklärt. Dort gibt es ja nicht mal Gesetze. Da wird man einfach an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt, ohne sich vorher vollquatschen lassen zu müssen.
Ich stelle jetzt auch einen Asylantrag in Maimi Beach Florida den ich werde auch polititich verfolgt hier in Deutschland und ich verlange ein Haus und Auto
Hans
Erstmal Pipi machen und dann ab in den Flieger in die schöne Heimat bzw. HEIMATEN. Das ist doch viel besser, da sind sie unter Ihres gleichen. Oder ab nach Hause. Wir brauchen keine Hartz IV-Spekulanten.
Andy Ich
zum glück sind das keine ungeimpften deutschen dann wäre hier was los
Ich will keine!
Die Rechtslage zu erklären ist so 1933.
Sowas sind die Menschen aus Afghanistan nicht gewohnt. Dort gibt es niemanden, der ihnen Gesetze erklärt. Dort gibt es ja nicht mal Gesetze.
Da wird man einfach an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt, ohne sich vorher vollquatschen lassen zu müssen.