Ich habe gerade mal bei KenFM kommentiert. Lasst dem Kommentar gerne einen Daumen nach oben da
😊„Ich hatte ja gehofft, dass man bei KenFM nach Corona etwas von seinem strammen linken Weltbild abgelassen hat, schließlich hat Jebsen vor kurzem noch Roland Baader empfohlen. Nun will man den „augenblicklich in den USA tobende Bürgerkrieg“ im Nachgang des Todes von George Floyd mit einer einseitigen Geschichtsinterpretation relativieren. Natürlich gab es Sklaverei, Rassismus und Lynchmobs in den USA, nur sind die hier von Hermann Ploppa angeführten Fälle schon mehr als 100 Jahre alt. Und was auch auffällt ist, dass bei allen Fällen, die er anführt, überall Demokraten involviert bzw. gerade im Amt waren.
1916 Lynch-Mord von Jesse Washington aus Waco, Texas ---> Texas war von 1874 bis 1979 durchgehend von Demokraten regiert.
1903 Präsident Theodore Roosevelt, „der „Neger“ für eine „unheilbar dumme Rasse“ hält ---> Roosevelt war Demokrat.
1887 Louisianas Gouverneur Samuel Douglas lässt sein Militär tatenlos zusehen, wie ein Lynchmob 300 Schwarze ermordet. Weil auch Weiße mit den Schwarzen für mehr Lohn demonstrierten, ermahnt der Gouverneur die Streikenden: „Gott der Allmächtige persönlich hat eine Rassenlinie gezogen!“ ---> Samuel Douglas [McEnery] war Demokrat.
Die Demokraten waren nicht nur für die Lynchmobs verantwortlich, sie haben auch die Sklaverei verteidigt, gründeten den Ku-Klux-Klan und veranlassten die Rassentrennung.
Und was ist lt. der offiziellen Seite von Black Lives Matter das Ziel der Bewegung: Mobilisierung der Schwarzen, um die Demokraten zu wählen und Trumps Wiederwahl zu verhindern. Dabei gehört Trump gerade der Partei an, die 1854 als Anti-Sklaverei Partei gegründet wurde, um die Ausbreitung der Sklaverei in den neuen westlichen Territorien zu stoppen und sie schließlich ganz abzuschaffen. Finde den Fehler!
😉“
https://www.youtube.com/watch?v=vwVWNwekRVM&lc=UgxJDQMD8zTV2_3wK9d4AaABAg
Franklin D. Roosevelt war Demokrat
Du scheinst da was verwechselt zu haben