Heidelberger Chef-Pathologe pocht auf mehr Obduktionen von Geimpften (Update)

Er warnt vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten. Mit seiner Forderung ernetet er Widerspruch von der Stiko und dem Paul-Ehrlich-Institut.

"Der Mediziner will nun verstärkt seltenen, schweren Nebenwirkungen des Impfens – etwa Hirnvenenthrombosen oder Autoimmunreaktionen – auf den Grund gehen. Das Problem aus seiner Sicht: Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen Pathologen gar nichts mit. "Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt", berichtet Schirmacher.

"Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei."

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-den-hirnvenen-thrombosen-auf-der-spur-heidelberger-chef-pathologe-pocht-auf-mehr-obduktionen-von-gei-_arid,714973.html

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1 comment

Sehr gut von dem Herrn. Ein Skandal, dass die Stiko und das PEI Institut gegen wisseschaftliche Grundlagen-Untersuchungen stellen? Warum eigentlich? Liegt Ihnen die Gesundheit der Bürger nicht am Herzen?