🔴Die Islamkritikerin Hatun Tash wurde am bekannten „Speakers Corner“ in London von einem muslimisch gekleideten Mann vor laufender Kamera niedergestochen. Ausgerechnet an diesem Ort, der für die Meinungsfreiheit und den friedlichen Diskurs steht, wenden Muslime mal wieder Gewalt gegen Andersdenkende an.
Der Messermoslem hat damit ironischerweise ganz deutlich gezeigt, wie richtig es ist den Islam rundheraus abzulehnen und als höchst gefährliche Ideologie zu betrachten. Leider wird auch das mal wieder, wie so viele „Vorfälle“ zuvor, keinerlei Erkenntnis bei den bunten Moralherrenmenschen bewirken. Die Buntlinge werden höchstens von einem „bedauerlichen Einzelfall“ daherschwadronieren oder eben sagen, dass diese Frau ja nicht dermaßen hätte provozieren müssen. Der Verfall und die Unterwerfung der „westlichen Welt“ geht weiter.
Alex
Wo bleibt die Berichterstattung darĂĽber in unseren ach so tollen Medien?
„Schwer Traumatisierter setzt in London ein aktives Zeichen gegen Islamophobie und wird Opfer von Hetzjagd“ so könnte die Überschrift in deutschen MSM sein
Wurde schon 1968 vorausgesagt! ...."Powell sagte England exakt die düstere Zukunft voraus, mit der es seit einigen Jahren konfrontiert ist. Als er am 20. April 1968 seine später als „rivers of blood“-speech bekannt gewordene Rede hielt, wusste er, dass er damit massenhaft empörte Reaktionen hervorrufen würde. Denn damals kam es in England zu einer Einwanderungswelle aus dem Staaten des britischen Commonwealth; vor allem aus Indien und Pakistan.......
Der Verfall und die Unterwerfung der „westlichen Welt“ geht weiter.
einigen Jahren konfrontiert ist. Als er am 20. April 1968 seine später
als „rivers of blood“-speech bekannt gewordene Rede hielt, wusste er,
dass er damit massenhaft empörte Reaktionen hervorrufen würde. Denn
damals kam es in England zu einer Einwanderungswelle aus dem Staaten des
britischen Commonwealth; vor allem aus Indien und Pakistan.......