🔪 Migranten töten Deutsche - nicht erst seit 2015!

Die abscheuliche Tat von Aschaffenburg ist eine gute Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass derartige Vorfälle keineswegs erst seit 2015 vorkommen, sondern untrennbar mit der Geschichte der Ersetzungsmigration seit den 1960er Jahren verknüpft sind. Bereits vor einigen Tagen habe ich die brutale Vergewaltigung und Ermordung der 17-jährigen Frederike von Möhlmann durch einen kurdischen Migranten im November 1981 in Erinnerung gerufen. Der Fall von Thorsten Tragelehn ist nicht weniger tragisch.

✝️ 3. September 1999 – Thorsten Tragelehn (20)

▪️ Am Freitag, den 3. September 1999, besucht der 20-jährige Thorsten Tragelehn ein Heimatfest in seiner Heimatgemeinde Lohfelden in Nordhessen. Während des Festverlaufs wird ein Freund von einer fünfköpfigen, teils polizeibekannten Gruppe – darunter drei Türken und ein Iraner – angepöbelt. Der Konflikt droht zu eskalieren. Thorsten schreitet ein und wird prompt von einem der Türken, zum Tatzeitpunkt 17 Jahre, niedergestochen. Doch damit nicht genug: die Täter traktieren den Schwerverletzten am Boden mit Fußtritten, Knüppeln, Flaschen und Schlagringen weiter. Einer der Täter, ein 23-jähriger Türke, brüstet sich später mit den Worten: „Ich habe ihn kaputtgemacht.“ Am frühen Morgen des nächsten Tages erliegt Thorsten in einem Kasseler Krankenhaus seinen schweren Messerstich-Verletzungen (Hauptschlagaderdurchtrennung und innere Blutungen). Der zuständige Richter nennt die Auseinandersetzung ein „regelrechtes Gemetzel“, Tragelehn sei „geradezu hingerichtet worden“.

▪️ Der Fall findet bundesweit kaum mediale Beachtung und auch der Gerichtsprozess gegen die insgesamt fünf Täter kommt äußerst schleppend ins Rollen, wie der Vater des Opfers berichtet: „Warum begann die Hauptgerichtsverhandlung erst im Mai des auf die Tat folgenden Jahres? Wo bleibt da der zeitliche Zusammenhang zwischen der Tat und deren Bestrafung? Warum durften Teile der Täter noch so lange Zeit normal weiterleben, als ob nichts geschehen wäre? Diese Beschuldigten prahlten sogar noch in der Öffentlichkeit mit ihrer Tat; selbst nach über einem halben Jahr noch. Auch unser Kind wollte sein Leben weiterleben, aber: Thorsten wurde ermordet! Warum dauerte es so lange, bis die Hauptgerichtsverhandlung begann?“

▪️ Schon damals können sich ausländische Täter auf die bundesrepublikanische Kuscheljustiz verlassen: Die Mordanklage gegen den Messerstecher wird fallengelassen, stattdessen wird er lediglich wegen Totschlags zu einer Jugendstrafe von sieben Jahre verurteilt. Der Iraner wird wegen Beteiligung an einer Schlägerei und Verstoßes gegen das Waffengesetz zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Der einzige Erwachsene im Prozess, ein 23-jähriger Türke, bekommt eine Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung. Der vierte Angeklagte, ein 18-jähriger Türke, fasst eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und acht Monaten aus. Noch im September 2001 – zwei Jahre nach der Tat – sind einige der Strafen noch nicht rechtskräftig und die Täter zum Teil auf freiem Fuß. Wie lange der Haupttäter anschließend tatsächlich hinter Gittern war, will die Staatsanwaltschaft auf Presseanfrage fünfzehn Jahre später nicht mitteilen – „wegen des Resozialisierungsgedankens“.

▪️ An der von Thorstens Eltern organisierten Mahnwache am 3. September 2001 nehmen mit Ausnahme des örtlichen Bürgermeisters keine offiziellen Vertreter aus Politik und Gesellschaft teil. Stattdessen kommen die Eltern von Timo Hinrichs – dieser wurde im Mai 1999 im Landkreis Offenbach von zwei Albanern hinterrücks erstochen. Das Heimatfest vom 3. September 1999 sollte aufgrund des grausamen Vorfalls das letzte seiner Art sein. 2014 gibt der damalige Bürgermeister Michael Reuter an, dass seither bei allen größeren Veranstaltungen der Gemeinde Sicherheitsdienste aktiv wären. An dieser Stelle passen die Worte von Thorstens Vater aus dem Jahr 2002: „Schlimme Umstände die in unserem Deutschland herrschen“.

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