Unabhängig der Aussagen von Oskar Lafontaine, bleibt es ihm selbst überlassen, mit wem er spricht oder auftritt. Was das *parteischädigende Verhalten* betrifft, da sollten sich verschiedene Funktionsträger bei der Partei „Die Linke“ mal an die eigene Nase fassen. „Die Linke“ steht inzwischen nicht ohne Grund bundesweit auf rund 6,5% (Tendenz fallend) und in den letzten Monaten sind ihr zu Hauf Mitglieder und Wähler abhandengekommen. Würden er und Sahra eine eigene Partei gründen, dann würde es für die „Linke“ nicht mal mehr in den Bundestag reichen.

„Lafontaine sieht sich mit Rücktrittsforderungen aus seiner eigenen Partei konfrontiert. Grund ist ein gemeinsamer Auftritt mit Sarrazin. Mitglieder der Linken fordern, der frühere Parteichef solle seinen Posten als Fraktionsvorsitzender im saarländischen Landtag abgeben. In einer Mitteilung heißt es: "Die AKL fordert, dass Oskar Lafontaine unverzüglich alle politischen Ämter niederlegt, in denen er die Politik der Linken vertreten müsste."

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2 comments

Lothar M.
Die sogenannte Kontaktschuld. Absolut lächerlich was die Parteispitze der Linken treibt. Seit Monaten keine Opposition aber die eigenen Leute baschen. Seltsames Demokratieverstaendnis
Sahra und Oskar sind die einzigen, mit noch etwas Restverstand bei den Linken.