"Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Vorwurf zurückgewiesen, wonach mehrere Agenten des russischen Geheimdienstes FSB maßgeblich am Giftanschlag auf den Oppositionspolitiker Alexej Nawalny beteiligt waren"

"Aber warum gleich vergiften? Wen interessiert der schon? Wenn wir das gewollt hätten, hätten wir's wahrscheinlich auch zu Ende gebracht«, sagte Putin bei einer Videokonferenz.

Der russische Präsident bezeichnete die Berichte als »Trick«, mit dem Russlands Führung angegriffen werden solle. »Das ist gar keine Recherche, sondern die Legalisierung von Unterlagen der US-Geheimdienste«, sagte Putin. Sollte Nawalny »die Unterstützung der US-Geheimdienste« genießen, bedeute das, »dass unsere Geheimdienste auf ihn aufpassen müssen«, so Putin.

Dies würde zeigen, dass Nawalny »die Unterstützung der US-Geheimdienste genießt.« Wie zuletzt bezeichnete Putin den Oppositionellen dabei nur als »Berliner Patient« und nannte ihn nicht namentlich."

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t.me/SandraGabriel269

1 comment

Die Inszenierung ist genauso miserabel, wie die der Corona Pandemie, schlechtes Drehbuch und noch schlechtere Akteure. Das ganze Ukraine Theater hat nichts gebracht und die Sanktionen ebenso wenig. Wenn jemand weg muss gibt es tausend andere Möglichkeiten, aber bestimmt nicht so eine gefakete Vergiftung die nachverfolgt werden kann.