Es gibt eine Netz-Seite, die Du schon mehrmals hinsichtlich der aktuellen Entlassungen/ „Freistellungen“ in der Wirtschaft erwähnt hast. Vielleicht kannst Du den Namen kurz nennen oder ggfs. link als Antwort reinschreiben.
Würde mich gerne immer wieder über „Erfolge“ unserer Regierung insbesondere das segensreiche Wirken unseres Wirtschaftsministers informieren.
Danke für die Mühe,
Captain Taxi
Zylinder Dave
Lesch und Hirschhausen, die bekanntesten Prostituierten die nebenberuflich mal Wissenschaftler waren 👹👹👹!!!
❌ Fritz X
Lesch beschwört wieder "die Wissenschaft", die sich einig ist... 🐔
Thomaslukarsch , stimmt, ich weiß auch gar nicht wie ich das verkraften soll, das unser DC erst am Freitag wieder zu sehen ist, kalter Entzug, Hilfe 😱😅. Ich hoffe auch das Telegram bleibt, das wäre für uns eine Katastrophe!!! Wünsche Dir trotzdem einen angenehmen Tag 🥰
München - Weil er mehrfach die Corona-Impfung verweigerte, hat das Amtsgericht München einen Bundeswehrsoldaten zu einer Geldstrafe von 900 Euro verurteilt. Mehr News aus Bayern finden Sie hier Das Gericht sprach ihn wegen Gehorsamsverweigerung schuldig, wie eine Sprecherin am Mittwoch mitteilte. Das Gericht verhängte gegen den suspendierten Bundeswehrsoldaten eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 30 Euro. Mehrere Medien hatten über das Urteil vom Dienstag berichtet. Der Zeitsoldat hatte demnach mehrere Corona-Impftermine trotz Aufforderung nicht wahrgenommen. Er habe damit gegen das Wehrstrafgesetz verstoßen. Er sei informiert worden, dass er die Impfung zu dulden habe, sagte die Gerichtssprecherin. Bundeswehrsoldaten mussten sich gegen das Coronavirusimpfen lassen. Damit sollte ihre Einsatzfähigkeit gewährleistet werden. Der 27-Jährige war laut Gericht Soldat auf Zeit im Grad des Leutnants und studierte an der Universität der Bundeswehrin Neubiberg bei München. Auch wenn die Pandemie derzeit im öffentlichen Leben kaum noch eine Rolle spielt: Die Gerichte sind weiter mit der Aufarbeitung befasst. Es geht unter anderem auch um die Verweigerung, Masken zu tragen. Erst am Dienstag hatte das Landesarbeitsgericht München die Kündigung einer Ex-Mitarbeiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau wegen eines Faschismusvergleichs für wirksam erklärt. Es gebe begründete Zweifel an der Verfassungstreue der Klägerin, urteilten die Richter. Ihr fehle damit die Eignung für ihre Tätigkeit als Referentin für Rundgangführungen in der Gedenkstätte. Die Frau hatte laut Gericht Ende Januar 2022 bei einer Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen vor etwa 3000 Teilnehmern von einem "reaktionär faschistoiden" Staat gesprochen.
Hätte eine Bitte:
Es gibt eine Netz-Seite, die Du schon mehrmals hinsichtlich der aktuellen Entlassungen/ „Freistellungen“ in der Wirtschaft erwähnt hast.
Vielleicht kannst Du den Namen kurz nennen oder ggfs. link als Antwort reinschreiben.
Würde mich gerne immer wieder über „Erfolge“ unserer Regierung insbesondere das segensreiche Wirken unseres Wirtschaftsministers informieren.
Danke für die Mühe,
Captain Taxi
Ich weiß gar nicht wie ich das bis dahin schaffen soll 😅😅
Genau das wollen die ja .
München - Weil er mehrfach die Corona-Impfung verweigerte, hat das Amtsgericht München einen Bundeswehrsoldaten zu einer Geldstrafe von 900 Euro verurteilt.
Mehr News aus Bayern finden Sie hier
Das Gericht sprach ihn wegen Gehorsamsverweigerung schuldig, wie eine Sprecherin am Mittwoch mitteilte. Das Gericht verhängte gegen den suspendierten Bundeswehrsoldaten eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 30 Euro. Mehrere Medien hatten über das Urteil vom Dienstag berichtet.
Der Zeitsoldat hatte demnach mehrere Corona-Impftermine trotz Aufforderung nicht wahrgenommen. Er habe damit gegen das Wehrstrafgesetz verstoßen. Er sei informiert worden, dass er die Impfung zu dulden habe, sagte die Gerichtssprecherin.
Bundeswehrsoldaten mussten sich gegen das Coronavirusimpfen lassen. Damit sollte ihre Einsatzfähigkeit gewährleistet werden. Der 27-Jährige war laut Gericht Soldat auf Zeit im Grad des Leutnants und studierte an der Universität der Bundeswehrin Neubiberg bei München.
Auch wenn die Pandemie derzeit im öffentlichen Leben kaum noch eine Rolle spielt: Die Gerichte sind weiter mit der Aufarbeitung befasst. Es geht unter anderem auch um die Verweigerung, Masken zu tragen.
Erst am Dienstag hatte das Landesarbeitsgericht München die Kündigung einer Ex-Mitarbeiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau wegen eines Faschismusvergleichs für wirksam erklärt. Es gebe begründete Zweifel an der Verfassungstreue der Klägerin, urteilten die Richter. Ihr fehle damit die Eignung für ihre Tätigkeit als Referentin für Rundgangführungen in der Gedenkstätte.
Die Frau hatte laut Gericht Ende Januar 2022 bei einer Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen vor etwa 3000 Teilnehmern von einem "reaktionär faschistoiden" Staat gesprochen.