Was für eine Selbstkastration: Die Süddeutsche entschuldigt sich jetzt für ein kritisches Stück über den linken Aktivisten Igor Levit, der AfD-Mitgliedern das Menschsein abspricht. Die absurde Selbstanklage ist eine endgültige Absage an den Journalismus: https://www.reitschuster.de/post/sueddeutsche-entschuldigt-sich-fuer-kritischen-beitrag/

3 comments

Das kann nur heißen, das man diese Blätter boykottiert. Je weniger Leute die SZ online oder auf Papier lesen, desto mehr brechen die Werbeeinnahmen weg. Und mal ganz ehrlich, wer glaubt das eigentlich noch was dort abgedruckt wird!
Dies erinnert mich an die Sache mit der DB AG . Wo sich ein Antifant über eine Werbung aufgeregt hat, dass sie dem Dritten Reich entspräche wegen der verwendeten Farben. ( rot, weiß und Schwarz ) Sofort hat die DB einen Kniefall gemacht und sich entschuldigt . 🤦🏻‍♀️

Welche Farben hatte nochmal das Antifa Logo 🙄

Schade das es nicht mehr Unternehmen wie Red Bull gibt , die nicht einen Bückling machen.
Bin 71. Wahnsinn. Es geht immer noch schlimmer als man denkt