Das ist lustig, Keule, aber ich rate jedem, der sich mit dem Thema „Rechtsextremismus“ ernsthaft auseinandersetzt, die Zahl 180 zu prüfen.

Und dabei geht es mir nicht um die Relativierung von Morden. Es gab sie, diese Morde mit einem politischen Hintergrund (ich schreibe bewusst nicht „rechtsextremistischer Hintergrund“, da Rechtsextreme für mich Linksextreme sind, aber das führt jetzt zu weit). Und jeder dieser Morde war einer zu viel, nur: Es waren eben nicht 180. Das ergab meine Recherche, für die ich etwa zehn Minuten brauchte.

Warum ist das wichtig? Weil mit dieser Zahl argumentiert wird, um den klassischen Linksextremismus zu verharmlosen und um Milliarden Euro Steuergelder für den „Kampf gegen Rechts“ zu ergaunern.

Dazu kommt: Die meisten dieser Morde stammen aus dem letzten Jahrtausend,. Heute droht die Gefahr von Links. Nicht nur gefühlt, der Verfassungsschutzbericht spricht da eine eindeutige Sprache.

Quelle: GutmenschenKeule

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