Der Regisseur Dietrich Brüggemann war einer der Vordenker von #allesdichtmachen. Er ermuntert alle, die Sorgen haben, ihre Stimme zu erheben: Sagt eure Meinung. Schwimmt nicht mit dem Strom. Ihr werdet irgendwann merken, dass der Strom seine Richtung ändert.
"Man kann seine Meinung sagen, und man sollte seine Meinung sagen. Zuerst muss man die Angst vor dem Gegenwind überwinden. Das ist schon die halbe Miete. Jeder kann und muss sich nun vor allem beim de facto Impfzwang gegen die Spaltung und die Diskriminierung wehren. Wir müssen sagen: Da mache ich nicht mit. Ich glaube, dass auch die Geimpften sich beschweren werden, wenn sie merken, dass ihnen etwas versprochen wurde, das dann nicht gehalten wird."
"Ärzte werden eingeschüchtert, mit dem Verlust der Zulassung bedroht. Richter müssen Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. In einer offenen, freien und liberalen Gesellschaft darf das nicht passieren. Eine Kultur, die so vorgeht, vermehrt ihre Feinde. Der 1. August war vielleicht ein Wendepunkt. Da wurde offensichtlich, dass der Konsens nur mit Zwang aufrecht erhalten werden kann. Die Polizei hat mit einer Brutalität auf völlig harmlose Leute eingeprügelt, dass es einem die Sprache verschlägt. Wir müssen alle dies öffentlich machen und laut dagegen kämpfen."
"Ich möchte die Medien nicht so leicht vom Haken lassen. Ich sehe einen bedauerlichen Tunnelblick, eine verantwortungslose Panikmache, eine Dauerbeschallung mit Corona als Killervirus. Hinzu kommt die Arroganz, mit der alternative Medien verächtlich gemacht werden. Und auch die Arroganz, mit der man über andere Länder berichtet oder eben nicht berichtet."
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