Das antifaschistische Grill-Dilemma 👀

Die Sonne brennt, der Himmel ist wolkenlos und die Vögel zwitschern das ewige Lied des perfekten Grillwetters. Thermometer-Höchststand, sanfter Wind – absolut prädestiniert dafür, den Rost anzuwerfen und ein paar saftige Würstchen vom Dorfmetzger des Vertrauens zu bräunen.
Doch während die Nation geschlossen im Bratwurst-Koma liegt, herrscht in der lokalen Antifa-Zelle akuter kulinarischer Ausnahmezustand. Denn eines ist mal klar: Ein echter Antifa-Aktivist nimmt so schnell nichts in den Mund, was von einem traditionellen Fleischermeister mit Schürze und Systemkonformität hergestellt wurde!
Bratwurst vom Metzger? Absolut indiskutabel.

▪️Erstens: Fleisch ist ohnehin der Endgegner des Patriarchats.

▪️Zweitens: Wer weiß, ob der Metzger nicht heimlich die bürgerliche Mitte unterstützt?

Stattdessen sieht das revolutionäre Grillen im Stadtpark eher so aus:

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