Dieter Dehm:
Linkspartei: Rauswurf von Diether Dehm beantragt - ZDFheute
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/diether-dehm-linkspartei-ausschluss-wagenknecht-spaltung-100.htmlVor vielen, vielen Wochen erklärte die stellvertretende Parteivorsitzende Katharina Schubert der Taz, dass ein Ausschluss-Antrag „mit Hochdruck“ im Parteivorstand erarbeitet würde,(weil ich öffentlich für eine breite Liste zur Europawahl für Sozialstaat, Mittelstand und Abrüstung geworben hätte).
Dann soll aber in dortiger gfPV-Sitzung eine Umfrage vorgelegen haben, dass ich nicht nur der bekannteste, sondern auch beliebteste Linken-Politiker in Niedersachsen sei. Also vertagte man den „Hochdruck“ für nach der Niedersachsen-Wahl (was allerdings dort nicht half) und der PV wartete erst mal die gestrige Neuwahl eines handverlesenen Landespartei-Schiedsgerichts ab - aber ließ mich monatelang frei gewähren.
„Gefahr im Verzug“ schien ihm also weder vorzuliegen in Bezug auf Neugründungs-Aktivitäten einer Partei, noch in Bezug auf meine künstlerische Meinungsfreiheit. Der Parteivorstand gestattete mir (tatsächlich!) als Linkenmitglied weiterzusingen: Lieder – die jetzt aber Begründung des Ausschlussantrages sind – wie „Ami go home“. Der PV ließ sogar zu, dass ich aktuell als Song-Autor seine geheiligten Grundsätze wie Trans-Genderfluidität zu Fasching verkalauere:
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Ich bin jetzt eine Frau!
weltnetz.tvNun schreibt das ZDF, es sei im Besitz des Ausschluss-Antrags. Ich nicht!
So zeigen Wahl-Looser, was sie von innerparteilicher Demokratie halten. Und von: „Hochdruck“, „Gefahr im Verzug“, nebst „künstlerischer Freiheit „links““.
Sollte jemals ein Ausschluss-Antrag bei mir eintreffen, werde ich diesen mit meinem innerparteilichen Rechts-Beistand, dem früheren Bundes-Geschäftsführer, Ulrich Maurer, beraten, mit dem ich einst die Partei Die „Linke“ aufbauen geholfen hatte.
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