Liebe Zuschauer, unsere neueste Ausgabe Salongespräch 21 ist #Online auf dem Hauptkanal. Pünktlich hat Frau #YouTube den Kanal wieder freigeschaltet. Küss die Hand.
Genau, Vabanque, All - in läuft gerade. Das ist völlig klar, weil sie den Sack einfach nicht richtig zubekommen und umso mehr stolpern (zu viele absurde Widersprüche in der Tagespolitik), je mehr dies versucht wird. Lassen sie es sein, sind die Brüche weniger sichtbar, aber dann wird nichts aus dem Plan. Geben sie mehr Gas, werden die Brüche umso sichtbarer und es wird auch nichts daraus. Das Ergebnis ist also klar vorauszusehen. Interessant war noch der Gedanke, dass die Menschen sich vernetzen und in Zukunft in der Beobachterposition bleiben sollten. Denn man könnte ja auch denken, dass die positive Seite in Zukunft das Ruder übernehmen und die Menschen führen würde. Das ist aber aus der geistig - spirituellen Perspektive nicht der Fall, weil das Göttliche sich in der gegenwärtigen Entwicklungsphase der Menschheit sozusagen aus der Menschenwelt zurückzieht und der Mensch aufgefordert ist, auf die eigenen Beine zu kommen und das Göttliche aus Freiheit und freiwillig zu verwirklichen. Der Mensch soll erwachsen werden und sein Erbe antreten, so wie ein Jugendlicher irgendwann sein Elternhaus verlässt und sein eigenes Ding macht. Dabei ist dieses unfassbare Leid von vielen Menschen zur Zeit der indirekte Helfer. Oder wie Goethe es ausdrückt in "der Tragödie erster Teil": ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft (wenn darauf richtig reagiert wird). Grüße an alle!
Interessant war noch der Gedanke, dass die Menschen sich vernetzen und in Zukunft in der Beobachterposition bleiben sollten. Denn man könnte ja auch denken, dass die positive Seite in Zukunft das Ruder übernehmen und die Menschen führen würde. Das ist aber aus der geistig - spirituellen Perspektive nicht der Fall, weil das Göttliche sich in der gegenwärtigen Entwicklungsphase der Menschheit sozusagen aus der Menschenwelt zurückzieht und der Mensch aufgefordert ist, auf die eigenen Beine zu kommen und das Göttliche aus Freiheit und freiwillig zu verwirklichen. Der Mensch soll erwachsen werden und sein Erbe antreten, so wie ein Jugendlicher irgendwann sein Elternhaus verlässt und sein eigenes Ding macht. Dabei ist dieses unfassbare Leid von vielen Menschen zur Zeit der indirekte Helfer. Oder wie Goethe es ausdrückt in "der Tragödie erster Teil": ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft (wenn darauf richtig reagiert wird). Grüße an alle!