Die Luft wird dünner für Merkel und Co

Professor Dr. Klaus Stöhr geht mit der Corona-Strategie führender Politiker hart ins Gericht: Er zählt zu den erfahrensten Seuchen-Experten der Welt, leitete das Influenza-Programm der WHO und koordinierte deren Forschung zu SARS-Viren. Seine Worte finden Gehör bei Regierungen rund um den Erdball, aber nicht im eigenen Land - Merkel wollte Virologe Stöhr nicht bei Krisengipfel dabeihaben.

"Der Pandemie-Experte sieht Mängel in Merkels Beraterstab. Er hält die Schließungen von Kindergärten und Grundschulen für nicht gerechtfertigt."

"Der Epidemiologe riet auch, das Ziel einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 aufzugeben. „Im Winter ist dieser Zielwert illusorisch, reines Wunschdenken.“ In den letzten Wochen habe man gesehen, „dass wir in Deutschland mit einer Inzidenz von 130, 160, vielleicht 180 gut umgehen können. Die Krankenhäuser sind belastet, aber nicht überlastet“

archive.is/oEr18

@SandraGabriel269

4 comments

Auch der wird einfach weg-ignoriert.
Die Luft ist schon sehr lange sehr dünn für diese korrupte Verbrecherregierung. Das merkt das Volk aber nicht hinter den Masken. Aufgrund dieser Merkbefreieung kann das Merkel quatschen und befehlen, was es will. Man bemüht sich schon gar nicht mehr, glaubhaft zu sein. Hat man nicht nötig, solange die rüpelhaften Schlägertrupps zuverlässig sind, die eigentlich die Ordnung aufrecht erhalten sollten, nicht aber die Zerstörung der Verfassung.
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Auch der wird einfach weg-ignoriert.
Das Merkel entscheidet ja nicht nach gesundheitlichen wissenschaftlichen Kriterien, sondern nach politischen, wie es jüngst von sich gab.
Welche Luft? Reptiloide atmen Methan, oder nicht?