Ein Vater, dessen Tochter von einem islamischen Asylanten ermordet wurde, fragte Olaf Scholz nach dem staatlich geförderten Anti-Abschiebe-Ratgeber. Der kinderlose SPD-Bundeskanzler belog den Vater, indem er behauptete, das unglaubliche Machwerk sein längst ein gestellt. “Messerattacken wie die, die meine Tochter das Leben gekostet hat, haben Sie erst möglich gemacht!”, so seine Anklage. Doch damit nicht genug: Kyrath warf Scholz außerdem vor, gezielt Abschiebungen zu erschweren. Besonders wütend zeigte sich der Vater über eine staatlich gefördert Plattform, die Migranten erklärt, wie sie sich gegen Abschiebungen wehren können. Gemeint ist das von der Bundesregierung finanzierte Projekt „Handbook Germany“, über das Migranten in mehreren Sprachen Tipps bekommen, wie man seine Ausweisung verhindern kann. “Ich verstehe nicht, warum der Staat eine Seite betreibt, die das möglich macht”, sagte Kyrath. Besonders ärgerte ihn, dass Migranten staatliche Hilfe bekommen können, um gegen ihre Abschiebung zu klagen: “Ich bekomme keine staatlichen Hilfen, wenn ich gegen den Staat klagen will auf Schadensersatz für die Ermordung meiner Tochter!”, warf er dem kinderlosen Scholz mit brüchiger Stimme vor. “Wo ist da die Gerechtigkeit?”
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