Aber diese Einsicht nützt uns nichts, wenn nur wenige von uns sie erkennen. Solange sich nicht eine kritische Masse des menschlichen Kollektivs gegen diese soziopathischen Ökozid-Tyrannen erhebt, werden wir sie nicht aufhalten können.
Aber wir müssen sie stoppen, deshalb ist es so wichtig, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was vor sich geht und wo die Schuld wirklich liegt.
Allen positiven Veränderungen im menschlichen Verhalten geht immer eine Bewusstseinssteigerung voraus, sei es individuell oder kollektiv.
Und von dort aus können wir vielleicht eine gesunde Welt schaffen, die nicht auf die Gier einiger weniger, sondern auf das Wohl aller ausgerichtet ist...
eine Welt...in der wissenschaftliche Bemühungen nicht mehr darauf ausgerichtet wären, Milliardäre zu erschaffen...neue Wege für die Kriegsmaschinerie zu finden und Menschen zu töten, sondern Wege, wir harmonisch mit unserer natürlichen Umgebung zusammenarbeiten können.
Wenn wir keinen Weg finden, dies zu schaffen, wird das Epitaph der Menschheit lauten: "Letztendlich war es einfacher, sie das Ökosystem töten zu lassen, als den Reichen das Geld wegzunehmen." ... Caitlin Johnstone ...