Obwohl die politisch Verantwortlichen seit vielen Jahren über die katastrophalen und tierquälerischen Bedingungen bei Lebendtiertransporten genauestens Bescheid wissen, handeln sie nicht.

"Panisch aufgerissene Augen, vor Erschöpfung zitternde Rinder, die dicht zusammengedrängt und tagelang ohne Pausen in tierschutzrechtliche Hochrisikostaaten wie Usbekistan, Marokko oder Algerien gekarrt werden: Tierqual-Alltag – auch auf deutschen Straßen. Doch statt dieses Martyrium zu beenden, bleibt Agrarministerin Klöckner (CDU) nicht nur hierzulande untätig. Sie lässt auch die Chance des deutschen EU-Ratsvorsitzes verstreichen, grausame Tiertransporte EU-weit zu stoppen."

"Wenn von Deutschland aus Tiertransporte in diese Drittstaaten abgefertigt werden, geschieht dies so gut wie immer unter Missachtung der geltenden Tierschutzbestimmungen."

"Wenn überhaupt, sollten nur noch Fleisch und Zuchtsamen statt lebender Tiere transportiert werden."

archive.is/HlMhX

t.me/SandraGabriel269

3 comments

Impfbanause
Früher gab es noch den Viehtrack. Da kamen die Tiere an die frische Luft, hatten Bewegung und konnten sich ihr Futter selber suchen.
PitLex
Wenn mir auf der Straße so ein Tiertransport begegnet, dann wird mir schlecht. Gerade in BaWü hatten wir schreckliche Vorfälle in den Schlachthöfen Gärtringen und Biberach. Wie üblich tritt der Landwirtschaftsminister nicht zurück.Übel scheinheilig auch der landwirtschaftliche Sprecher der FDP. Wer wählt die
Freya Müller
😢 Todeststrafe für Tierquäler!