Obwohl die politisch Verantwortlichen seit vielen Jahren über die katastrophalen und tierquälerischen Bedingungen bei Lebendtiertransporten genauestens Bescheid wissen, handeln sie nicht.
"Panisch aufgerissene Augen, vor Erschöpfung zitternde Rinder, die dicht zusammengedrängt und tagelang ohne Pausen in tierschutzrechtliche Hochrisikostaaten wie Usbekistan, Marokko oder Algerien gekarrt werden: Tierqual-Alltag – auch auf deutschen Straßen. Doch statt dieses Martyrium zu beenden, bleibt Agrarministerin Klöckner (CDU) nicht nur hierzulande untätig. Sie lässt auch die Chance des deutschen EU-Ratsvorsitzes verstreichen, grausame Tiertransporte EU-weit zu stoppen."
"Wenn von Deutschland aus Tiertransporte in diese Drittstaaten abgefertigt werden, geschieht dies so gut wie immer unter Missachtung der geltenden Tierschutzbestimmungen."
"Wenn überhaupt, sollten nur noch Fleisch und Zuchtsamen statt lebender Tiere transportiert werden."
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