In Zeiten, in denen Uniformträger seitens der Politik im Stich gelassen und seitens der Presse beleidigt, verunglimpft und diffamiert werden, sind folgende Worte umso bedeutender und wertvoll:
„Ich würde niemandem empfehlen, uns anzugreifen“.
Das sind die Worte des Generalmajors der Bundeswehr Andreas Hannemann nach den brutalen Randalen und Plünderungen in Stuttgart. Diese Worte sind so dermaßen wichtig und kostbar, da sie eine Grundhaltung ansprechen, die uns in Deutschland aberzogen wurde und weiterhin werden soll.
In Deutschland wird die öffentliche Diskussion bestimmter Themen bewusst verweigert, vermieden und zensiert. Wir sollen handlungs- und verteidigungsunfähig sein und am besten nur noch niederknien. Beim Abspielen der Hymne wird gezittert und unsere geliebte deutsche Fahne wird von der Bühne verächtlich hinabgeworfen. Das ist widerwärtig und völlig inakzeptabel.
Beim Abspielen der Hymne steht man aufrecht und die eigene Fahne betrachtet man voller Stolz. Punkt und Ende der Diskussion.
Ich war selbst Uniformträger, sowohl Soldat als auch Polizist und ich bleibe beides auch im Herzen für immer. Allerdings mit meiner eigenen Haltung, die ich folgendermaßen definiere:
Ich trage Deutschland im Herzen, verteidige unsere Gesetze und stehe für Recht und Ordnung.
Jeder, der dieses auch so sieht kann sich als mein Freund betrachten. Jeder andere als mein Feind. Auch diesbezüglich gibt es keine Diskussion.
Ich möchte hiermit Generalmajor Andreas Hannemann meinen Dank, meinen Respekt und meine Wertschätzung für seine wichtigen Worte, gerade in dieser dunklen Zeit, aussprechen.
Gleichzeitig danke ich jedem Uniformträger, der Deutschland im Herzen trägt und für unsere Gesetze einsteht. Mit seinem Leben, seiner Gesundheit und seinem Charakter.
Wir sind so viele, dass sie unsere Stimmen niemals verstummen lassen können.
Es kann und darf immer nur heißen: Deutschland zuerst!