Salomo schrieb schon damals im Buch der Prediger:
„Es geschieht nichts Neues unter der Sonne.“

Eine oftmals schmerzhafte Erkenntnis. Wir haben nichts, aber auch gar nichts gelernt.

@SamuelEckert

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William MacDonald Kommentar.

1,8 So ist das Leben, das auf diese Erde beschränkt ist, voller Mühsal. Die menschliche Sprache ist unfähig, die Eintönigkeit, Langeweile und Nutzlosigkeit all dessen zu beschreiben. Der Mensch ist nie zufrieden. Egal, wie viel er sieht, er will immer mehr. Auch seine Ohren erreichen nie den Punkt, wo sie nichts Neues mehr hören wollen. Der Mensch reist unaufhörlich und eifrig umher, um etwas Neues zu sehen, etwas Neues zu hören und neue Sensationen zu erleben. Er jagt nach dem fundamentalen Wunsch nach neuen Erfahrungen, wie es ein amerikanischer Soziologe einmal ausdrückte. Doch immer wieder kommt er unbefriedigt und abgestumpft zurück. So ist der Mensch angelegt; nichts auf der ganzen Welt ist
in der Lage, dauerhaftes Glück in sein Herz zu bringen. Das bedeutet keinesfalls, dass seine Lage hoffnungslos ist. Alles, was er zu tun hat, ist, über die Sonne hinauszugelangen zu dem, der allein in der Lage ist, die dürstende Seele zu sättigen und die hungernde Seele mit Gutem zu erfüllen (Ps 107,9).

Die Lust der Welt ist vergänglich, ist bloße Nichtigkeit;
Nichtig die blendende Schönheit, nichtig der aufgehäufte Reichtum; Nichtig der Luxus und die Ehre du allein kannst uns geben Frieden und Zufriedenheit, solange wir auf der Erde leben.
Niemand ist wie du, Herr Jesus, niemand ist wie du;
Für die dürstende Seele ist niemand so wie du.
Verfasser unbekannt

1,9 Ein weiterer Gesichtspunkt in Salomos Ernüchterung ist seine Feststellung, dass es nichts Neues unter der Sonne gibt. Die Geschichte wiederholt sich ständig. Ihn verlangte nach immer
neuen Reizen, aber es dauerte nie lange, bis er feststellte, dass alles letztendlich in einer Enttäuschung endete.
1,10 Stimmt es, dass es nichts wirklich Neues gibt? In gewisser Hinsicht stimmt diese Feststellung. Selbst die modernsten Entdeckungen und Erfindungen sind aufgebaut auf Prinzipien, die schon von Anfang an in der Schöpfung selbst eingeschlossen worden waren. Viele der großen Erfindungen der Menschheit, auf die sie sich besonders viel einbildet, haben ihr Vorbild in der
Natur. Die Vögel flogen lange vor dem Menschen. Ja, sogar Raumfahrt ist nicht neu, denn schon Henoch und Elia wurden durch den Raum befördert, ja sogar ohne ihren eigenen Sauerstoffbedarf
mitführen zu müssen. Alle, die Einmaligkeiten und Neuheiten suchen, werden enttäuscht sein. Es war alles schon mal da, lange bevor wir geboren
wurden.
1,11 Da gibt es noch eine bittere Pille für den Menschen zu schlucken, und zwar die Geschwindigkeit, mit der der Mensch vergisst, aber auch selbst in Vergessenheit gerät. Dauerhafter Ruhm ist eine Illusion. Viele von uns hätten große Schwierigkeiten, die Namen ihrer Urgroßeltern zu nennen. Noch größere Schwierigkeiten gäbe es wohl, die Namen der letzten 4 oder 5 Vizekanzler
zu nennen. In unserer Überheblichkeit denken wir, dass ohne uns nichts läuft. Und dennoch: Einmal gestorben, sind auch wir schnell vergessen und das Leben auf der Welt geht seinen ganz gewöhnlichen Gang weiter.
Arvid Zdebel
Na und? Seine Entscheidung.
Niels Dettenbach
Weg des Geldes?
schaut Euch doch Drostens „Eurosurviellance“ mal genauer an - die „peer review“ Bude seiner Publikationen…
Interessantes Statement eines Hausarztes zu seinem Ausstieg aus der Impfkampagne (Homepage blauen Button anklicken) Er kann es mit seinem Gewissen nicht länger vereinbaren https://moehringer-hausarztpraxis.de/
Anderes ass
Das Böse kann nicht aufhören böse zu sein. Wer das glaubt, ist verloren.
Arvid Zdebel
Na und? Seine Entscheidung.
Ich fände das schon krass, wenn es stimmt. Stimmt es denn?
Ist das echt wahr? Woher hast du das?