Da kommt ein sensationeller Artikel in einem Fachmagazin zur Evidenz der Maskenpflicht raus und nur eine einzige Zeitung berichtet darüber.

"Dr. Kappstein bezieht sich in ihrem Bericht auf eine, durch das Robert-Koch-Institut durchgeführte und publizierte, Neubewertung des Mund-Nasen-Schutzes. Demnach gäbe es "keine wissenschaftliche Grundlage, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschlang (abzüglich Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Millionen Menschen) gerechtfertigt werden kann." Kappstein argumentiert, dass eine Maskenpflicht "für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko" werden könnte."
https://www.oe24.at/coronavirus/virologin-maskenpflicht-erhoeht-infektionsrisiko/445809498

Der Artikel ist super spannend. Dort heißt es:
"Man muss feststellen, dass alle nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden entgegen der wissenschaftlich etablierten Standards der Evidence-based Medicine eine Einschätzung zum Tragen von Masken im öffentlichen Raum mit großer Tragweite abgegeben haben, die lediglich auf sog. plausiblen Überlegungen beruht, was jedoch nicht ausreichen kann, um der Politik in einer solchen Lage, d. h. für den Einsatz bei Millionen von Menschen, eine wissenschaftliche fundierte Entscheidungsbasis zu vermitteln.
[...]
Angesichts der niedrigen Inzidenz von COVID-19 (Juli 2020) und somit auch angesichts der Tatsache, dass eine Überlastung des Medizinsystems und insbesondere der Intensivbehandlungskapazität nicht zu erwarten ist (und im Übrigen auch in den Wochen zuvor nicht gegeben war), ist eine so einschneidende Maßnahme wie die generelle Maskenpflicht für die bei weitem überwiegende Mehrheit aller Bürger im öffentlichen Raum nicht zu begründen und entspricht auch nicht den Empfehlungen der WHO."

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