Warum Sie Ihrem (Kassen-)Arzt nicht mehr blind vertrauen sollten

Ab 2026 müssen nicht impfende Kassenärzte mit teilweise deutlichen Honorarkürzungen rechnen. Eine neutrale Impfberatung und -aufklärung wird dadurch zusätzlich massiv erschwert, denn über dem Arzt schwebt das Schwert einer drohenden Insolvenz. Diese neueste Gängelung des Kassenarztes ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs: Wie der gesetzlich Krankenversicherte wird auch der Arzt immer mehr zu einer Gans, die für Fremdinteressen goldene Eier legt. Und es wird jedes Jahr schlimmer! Gibt es einen Ausweg?
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https://impfkritik.de/pressespiegel/2025120701.html

4 comments

Jeder Arzt muß selber wissen, ob er das Risiko eingeht evt Menschen umzubringen und besonders, ob er es mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Nach geänderter Gesetzeslage kann es dann auch sein, daß er dafür belangt wird. Wenn man das mit seinem Gewissen nicht vereinbaren kann, kann man auch kein Arzt in Abhängigkei von Staat und Kassen sein. Dann muß man halt diese Berufsbezeichnung aufgeben und eine sndere nicht geschützte Berufsbezeichnung wählen, denn Heiler werden wohl von den vielen Leuten, die nicht mehr zu einem Arzt gehen wollen, da sie eh kein Vertrauen mehr dazu haben, gesucht werden. Auch auf die Gefahr hin sich mit Leuten messen zu müssen die vielleicht nicht diese Ausbildung haben und dem Ego schaden. Man kann in diesem Fall nicht beides haben, Mamon und Seelenglück.
Es liegt dann auch ein wenig an den Ärzten, sich mal auf die Hinterbeine zu stellen. Etliche impfkritische Menschen haben während der sogenannten "Pandemie" Rückgrat bewiesen, bis zum Existenzverlust. Vielleicht schließen sich ähnlich gesinnte Ärzte zusammen. Beate Bahner stünde vielleicht gern zur Seite.
Dr. med. Nina Pszolla hielt einen Vortrag. Sie sollten sie kontaktieren. Wer sollte die Patientenberatung übernehmen? Wir sind viele. Wir haben das Recht, unsere Gesundheit zu erhalten. Es gibt viele Gruppen, mit denen wir zusammenarbeiten müssen, und wir sind viele.