Bald ziehen die etablierten Politiker im Rahmen ihres Bundestagswahlkampfes auch durch Sachsen und wollen mit den üblichen Floskeln um Wählerstimmen werben. Was meint Ihr, sollten Laschet, Spahn, Baerbock und Co bei ihren Auftritten empfangen werden?
Trillerpfeifen sind die Methode der Linken um die Hörbarkeit von Argumenten zu unterbinden oder wenigstens zu erschweren. Deshalb plädiere ich für Drillerpfeifen nur als Antwort auf schlechte bzw falsche Argumente, aber nie als Störung oder Verhinderung der Redefreiheit des Andersdenkenden.
Hat bisher auch nur eine Systempartei zu diesem Punkt Stellung bezogen? Wahlen sollen dann etwas ändern? Hat die sogenannte Opposition schon dagegen Anträge bei den entsprechenden Gerichten eingereicht? Die Maßnahmen sind seit dem 25.06.2020 rechtswidrig und die Notzulassungen der Impfstoffe erloschen, da die dreimonatigen Fristen auch schon dreimal deutlich überschnitten wurden. Das ist im gesamten Bundestag und den Landesparlamenten kein Thema. Hier herrscht nur noch Willkür und das soll durch Wahlen, weiter legitimiert werden? Der Weg der Menschen im Erzgebirge ist wohl der einzig gangbare um überhaupt etwas zu bewegen. Lasst die Typen in Berlin und den Landeshaupstädten einfach links liegen.
Eier und Tomaten sind zu schade für diese Verbrecher. Pfefferspray und Wasserwerfer sind die richtigen Mittel. So, wie die selbst befehlen, auf friedliche Menschen loszugehen, genau das verdienen die.
Besser ist,die bleiben in ihren Bunkern,die können uns eh nichts mehr vorgaukeln oder gutreden,den Schaden den dieses Pack angerichtet hat,lässt sich mit einer Wurst +Getränk und guter Launemine nicht mehr reparieren!🤮
Trillerpfeifen und Plakate ja, aber keine Beleidigungen u.ä. Das bringt nur Argumente für die Gegenseite...
Irina
Ist doch logisch das ich bei allen Aktionen gegen diesen Wahnsinn dabei bin. Man muss nur wissen wann und wo. Wer keinen Widerstand leistet macht sich mitschuldig!
Deshalb plädiere ich für Drillerpfeifen nur als Antwort auf schlechte bzw falsche Argumente, aber nie als Störung oder Verhinderung der Redefreiheit des Andersdenkenden.