#Berlin: Vorbestrafter Judenhasser Musaab A. A. kommt in zweiter Instanz mit einer Verwarnung davon - der Syrer hatte 2017 das Massaker an einer jüdischen Siedlerfamilie gefeiert. Der Staatsanwalt bescheinigt dem 25-Jährigen „erheblicher Erziehungsbedarf“ https://t.co/ZkSh9qbDRN

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Ein Judenhasser wie Musaab A.A. kann hier nicht nachträglich als junger Mann erzogen werden, weil wir hier schon genug Unerzogene deutsche Heranwachsende aus nicht intakten sozialen Familienverhältnissen, viel zu wenig Sonderpädagogen und Heilerzieher haben, die meistens Frauen sind, die von orientalischen Männern überhaupt nicht akzeptiert werden in einer pädagogischen Rolle. Zudem stehen die Erziehungsformen und -inhalte hier und in Syrien diametral entgegen. Dort bekommt er die Rute oder den Stock, hier mangelt es aber an autorisierter Demokratieerziehung und Extremismusprävention, was auch eigentlich nicht unsere Aufgabe ist und uns keine horrornde Kosten bescheren sollte!
Wenn er jedoch von seinem Antisemitismus umerzogen werden würde, wäre es EIN Erfolg im Kampf gegen Judenhass. Wer soll das machen und wieviel gibt es dafür?
Was hier passiert sind keine krassen Einzelfälle mehr, sondern ein extremes System von Sozialaubbau und Kriminalität, die uns unsere christlich aufdiktierte Nächstenliebe und Schuldkomplex vom 2. WK aufgebürdet wurde nicht vom Verbündeten, sondern dem Sieger und Sklavenhalter.
Anstatt diese Extremisten wiederholt ohne Sanktionen wie Demokratieerziehung und Extremismusentschärfende Ma§nahmen entkommen zu lassen, sollten die milden Richter und Richterinnen hierzulande viel öfter nach Angeboten und Trägern auf folgender Website nachsehen und an deren Teilnahme als Bewährungsauflage verpflichtend anordnen:
https://www.handbuch-extremismuspraevention.de/HEX/DE/Home/home_node.html