Unter Präsident Trump werden die Vereinigten Staaten von Amerika erneut die Aufgabe der Erneuerung und Wiederherstellung übernehmen – getragen von einer Vision einer Zukunft, so stolz wie souverän und so lebendig wie die Vergangenheit unserer Zivilisation. Und auch wenn wir, falls nötig, bereit sind, dies allein zu tun, ist es unsere Präferenz und unsere Hoffnung, es gemeinsam mit Ihnen zu tun – mit Ihnen, unseren Freunden hier in Europa.

Denn die Vereinigten Staaten und Europa gehören zusammen.

Amerika wurde vor 250 Jahren gegründet, aber seine Wurzeln begannen lange zuvor hier auf diesem Kontinent. Die Männer, die die Nation meiner Geburt besiedelten und aufbauten, kamen an unsere Küsten und trugen die Erinnerungen und Traditionen und den christlichen Glauben ihrer Vorfahren als heiliges Erbe bei sich – als unzerreißbares Band zwischen alter und neuer Welt.


Wir sind Teil einer Zivilisation: der westlichen Zivilisation. Uns verbinden die tiefsten Bande, die Nationen miteinander teilen können – geschmiedet durch Jahrhunderte gemeinsamer Geschichte, christlichen Glauben, Kultur, Erbe, Sprache, Abstammung und durch die Opfer, die unsere Vorfahren gemeinsam für die gemeinsame Zivilisation gebracht haben, deren Erben wir sind.

Und deshalb wirken wir Amerikaner manchmal vielleicht etwas direkt und dringlich. Deshalb verlangt Präsident Trump Ernsthaftigkeit und Gegenseitigkeit von unseren Freunden hier in Europa. Der Grund, meine Freunde, ist: weil es uns zutiefst wichtig ist. Uns ist Ihre Zukunft wichtig – und unsere. Und wenn wir uns manchmal nicht einig sind, dann entspringen diese Meinungsverschiedenheiten unserem tiefen Gefühl der Sorge um ein Europa, mit dem wir nicht nur wirtschaftlich verbunden sind, nicht nur militärisch – wir sind geistig verbunden, wir sind kulturell verbunden.

Wir wollen, dass Europa stark ist. Wir glauben, Europa muss überleben. Denn die zwei großen Kriege des vergangenen Jahrhunderts sind für uns eine ständige Erinnerung der Geschichte: dass unser Schicksal letztlich mit dem Ihren verflochten ist – und es immer sein wird. Denn wir wissen: Das Schicksal Europas wird niemals bedeutungslos für das unsere sein.


Nationale Sicherheit, um die es auf dieser Konferenz zu großen Teilen geht, ist nicht bloß eine Reihe technischer Fragen: wie viel wir für Verteidigung ausgeben oder wo und wie wir diese Mittel einsetzen. Das sind wichtige Fragen – das sind sie. Aber sie sind nicht die grundlegende Frage. Die grundlegende Frage, die wir zu Beginn beantworten müssen, lautet: Was genau verteidigen wir?

Denn Armeen kämpfen nicht für etwas Abstraktes. Armeen kämpfen für ein Volk. Armeen kämpfen für eine Nation. Armeen kämpfen für eine Lebensweise.

Und das ist es, was wir verteidigen: eine große Zivilisation, die allen Grund hat, stolz auf ihre Geschichte zu sein, zuversichtlich in ihre Zukunft – und die stets Herrin ihres eigenen wirtschaftlichen und politischen Schicksals sein will.

Hier in Europa wurden die Ideen geboren, die die Samen der Freiheit pflanzten und die Welt veränderten. Hier in Europa entstand das, was der Welt die Herrschaft des Rechts gab, die Universitäten und die wissenschaftliche Revolution. Dieser Kontinent brachte das Genie von Mozart und Beethoven hervor, von Dante und Shakespeare, von Michelangelo und da Vinci – von den Beatles und den Rolling Stones.


Und dies ist der Ort, an dem die Gewölbe der Sixtinischen Kapelle und die hohen Türme des großen Doms in Köln nicht nur von der Größe unserer Vergangenheit zeugen. Und nicht nur von einem Glauben an Gott, der diese Wunder inspirierte – sie deuten auch die Wunder an, die uns in unserer Zukunft erwarten. Aber nur wenn wir uns ohne Entschuldigung zu unserem Erbe bekennen und stolz auf dieses gemeinsame Vermächtnis sind, können wir gemeinsam beginnen, unsere wirtschaftliche und politische Zukunft zu entwerfen und zu gestalten.

5 comments

Pšisti
Blabla, Großisrael und als Rückversicherung all diese Bannons, Epsteins etc.!
Europa und Russland gehören zusammen.
Früher sagte man --vom Tellerwäscher in Amerika zum Millionär--Heute vom Rapist zum Präsidenten
Mein Gott! Timm hat gar einen Tippweltmeister unter den seinen!
Respekt!
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Für Anwesende mit geringerer Lesefähigkeit, gäbe es Rubios Stimme auch auf deutsch, zum bequemen zurücklehnen.
https://www.youtube.com/watch?v=4CR9-nF9PEs
M.P.J.
Ich glaube dem kein Wort
M.P.J.
Ich glaube dem kein Wort
...und Glaube kann Berge versetzen!