Eindrücke von der Kundgebung gestern in Hartha – und der Blick auf Sonntag!Gestern haben viele Bürger in Hartha deutlich gezeigt:
Wir wollen gehört werden! Die Sorgen, die Ängste und die offenen Fragen dürfen nicht länger ignoriert werden.
Leerstehende Blöcke sind keine Lösung – sie sind eine Einladung zur Ghettoisierung!Wenn der Stadtrat über Unterbringung entscheidet, dann muss er sich fragen:
Wollen wir eine Stadt der Hoffnung – oder eine Stadt der Angst schaffen?Hartha braucht kein Pulverfass.
Hartha braucht
klare, vorausschauende Politik – und
Respekt vor den Sorgen der Menschen, statt das Schönreden von Problemen.
Wer heute die Augen verschließt, darf sich morgen nicht wundern,
wenn Hartha zur Stadt der
leeren Häuser, wachsenden Spannungen und steigenden Unsicherheit wird.
Darum sagen wir:
Schluss mit dem Wegsehen! Wir sprechen die entscheidenden Punkte offen an –
klar, mutig und ohne Ausreden.Mit
engagierten Rednern und
starken Stimmen aus der Mitte der Gesellschaft zeigen wir, was wirklich zählt:
➡️ Missstände sichtbar machen
➡️ Fragen stellen
➡️ Veränderungen einfordern
Sonntag – die große Demonstration in Hartha!📍 Marktplatz Hartha🕓 16:00 Uhr✊ Nein zum Heim!Gemeinsam. Friedlich. Entschlossen.
Für eine sichere Zukunft und eine Stadt, die zusammenhält!
Alle Nachrichten und aktuelle Informationen findest du auf Telegram unter @freie_mittelsachsen.
Sicher wird nicht jeder Neuankommende in Hartha ein Krimineller sein, ähnlich wie bspw nicht jeder Sachse uniformierte Frauen ins Gesicht schlagen muss.
Man könnte bspw mit gutem Beispiel vorangehen, wenn man am Sonntag eben keine Vorbestraften ans Mikro lässt...
Eventuell lässt man stattdessen mal ein paar gutintegrierte, nichtkriminelle Ausländer zu Wort kommen, die es vllt auch in Hartha gibt?
Ihr habt es am Ende selbst in der Hand, ob ihr eine Stadt der Hoffnung oder eine Stadt der Angst erschafft. Städte der grundlosen Ausgrenzung, schaffen manche eurer Mitstreiter, bspw im Kreis Aue-Schneeberg, schließlich schon seit Jahren.
In Chemnitz reichte bspw eine märchenhafte Erzählung über fingerabschneidende Antifas, um zigtausend Patrioten in Angst und Schrecken zu versetzen. Angeblich sollen sich auch selbst heute noch manche Patrioten nur in Ritterrüstung aus dem Haus trauen, um nicht hinterrücks überfallen und verstümmelt zu werden, eben weil die geforderte Aufklärung eurerseits nie stattfand und man damit vllt hätte Ängste abbauen können.
PS: Wieso sammeln bzw fragen die Freien Sachsen nach Spenden für Max, während man Alexander mit seiner Geldstrafe allein sitzen lässt? Nach allem was er bereit war, für die FS in Chemnitz zu geben und zu opfern, hat er da nicht auch etwas finanzielle Unterstützung oder gar ein Jobangebot eines Patrioten verdient?
Zumindest wäre er ideal, um die Wirksamkeit eurer Arbeitsgruppe "Willkommen in Sachsen" zu präsentieren, zumindest wenn man nach diesen Worten hier geht:
"Darüber hinaus wurde von der Mitgliederversammlung die Gründung der Arbeitsgruppe „Willkommen in Sachsen" beschlossen. Mit der neuen AG soll Patrioten aus der West-BRD, welche den katastrophalen Zuständen entfliehen wollen, um sich der sächsischen Freiheitsbewegung anzuschließen und hier deutlich mehr verändern zu können, praktische Hilfe geleistet werden."
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