Es gibt Grenzen, die man niemals überschreiten sollte. Selbst nicht im erbittertsten politischen Streit. Der Tod eines Menschen gehört dazu.
Sich über den Tod von Hubert Aiwanger lustig zu machen, ist an Widerlichkeit und Erbärmlichkeit kaum zu überbieten. Und dass Friedrich Merz nicht einmal ein Wort des Mitgefühls findet, spricht ebenfalls Bände.
Gerade im Umgang mit dem Tod offenbart sich der wahre Charakter eines Menschen. Da fallen alle Masken. Da zeigt sich, was von Anstand, Menschlichkeit und Haltung tatsächlich übrig ist.
Widerlich. Erbärmlich. Und zutiefst beschämend!
Hubert Aiwanger möge in Frieden ruhen.
Euer Tim K.
8 comments
Ro
Man möge sich garnicht ausmalen wie die bei einem tod von einem Afd Politiker "abgehen" würden. Ekelhaft
Tom
Du kannstest den doch gar nicht privat. Also was soll diese Pseudobeileidsbekundung? Vor allem war er ein absolut widerwärtiger Tierfeind, mit seiner dämlichen Jäger-Clique. Du tust doch immer so, als wärst Du Tierfreund. Also dürfte dich dieser Typ einen Shice interessieren oder was über Ihn geschrieben wird.
Ich freue mich bestimmt nicht über den Tod eines Menschen. Die Familie liest das Beileidsgetue eh nicht, sie werden jetzt ganz andere Sorgen haben. Aber vielen Dank, dass du das Thema mit der Jagd ansprichst!!!
Hallo, Tim, mir würde nie in den Sinn kommen, den Tod eines Menschen zu feiern. Dennoch müssen Fragen erlaubt sein: Was ist mit den 2G-Coronamaßnahmen, der Beschneidung der Anwohnerrechte bei der Forcierung des Windkraftausbaus, dem gigantischen Schuldenpaket, der Brandmauer gegen den politischen Gegner - deren Phrasendreschmaschine allerdings jetzt genauso auf Hochtouren läuft - , und nicht zuletzt Verrat des eh schon unzureichenden Wildtierschutzes an die Hobbyjäger?
Mario
Er möge in Frieden ruhen. Alles gut und schön. Aber … Aiwanger stellt klar: Keine Zusammenarbeit mit der AfD, „eine politische Zusammenarbeit mit der AfD wird nicht kommen, sondern würde von der Bundespartei sanktioniert“. Aiwanger weiter: die AfD, eine Partei mit zum Teil äußerst bedenklichen Positionen und mancherorts sehr fragwürdigem Personal. Genau das dürfen wir aber nicht tun: der AfD Gebiete überlassen, und weil wir diese Partei politisch „bekämpfen müssen“, „dann bin ich überzeugt, dass eine AfD auch wieder zu reduzieren ist.“ Ist alles im Netz nachzulesen. So viel zu Aiwanger. Er war Fleisch vom Fleisch dieses politischen Systems. Ein Aparatschik und Scheinkonservativer. Der angeblich auf der guten Seite stand.
Bärbel Bohley, die in der DDR eine Bürgerrechtlerin war und nach der Wende für die Aufarbeitung des Unrechts in der DDR kämpfte, prophezeite im Jahr 1990:
„Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten.
Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen um sie dann zu übernehmen. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen.
So ist es, leider aber als man diese Merkel auf den Kanzlerstuhl hofierte, da spukte man das erste mal den ehemaligen DDR Bewohnern und SED/Stasi Opfern ins Gesicht. Weitere Attaken gegen alle Michel/in DEUTSCH folgten, welche bis in die jetzige Zeit hingehen.
Vor allem war er ein absolut widerwärtiger Tierfeind, mit seiner dämlichen Jäger-Clique. Du tust doch immer so, als wärst Du Tierfreund. Also dürfte dich dieser Typ einen Shice interessieren oder was über Ihn geschrieben wird.
mir würde nie in den Sinn kommen, den Tod eines Menschen zu feiern. Dennoch müssen Fragen erlaubt sein:
Was ist mit den 2G-Coronamaßnahmen, der Beschneidung der Anwohnerrechte bei der Forcierung des Windkraftausbaus, dem gigantischen Schuldenpaket, der Brandmauer gegen den politischen Gegner - deren Phrasendreschmaschine allerdings jetzt genauso auf Hochtouren läuft - , und nicht zuletzt Verrat des eh schon unzureichenden Wildtierschutzes an die Hobbyjäger?
Aber … Aiwanger stellt klar: Keine Zusammenarbeit mit der AfD, „eine politische Zusammenarbeit mit der AfD wird nicht kommen, sondern würde von der Bundespartei sanktioniert“.
Aiwanger weiter: die AfD, eine Partei mit zum Teil äußerst bedenklichen Positionen und mancherorts sehr fragwürdigem Personal. Genau das dürfen wir aber nicht tun: der AfD Gebiete überlassen, und weil wir diese Partei politisch „bekämpfen müssen“, „dann bin ich überzeugt, dass eine AfD auch wieder zu reduzieren ist.“
Ist alles im Netz nachzulesen.
So viel zu Aiwanger. Er war Fleisch vom Fleisch dieses politischen Systems. Ein Aparatschik und Scheinkonservativer. Der angeblich auf der guten Seite stand.
„Alle diese Untersuchungen,
die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen,
der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben
und immer noch arbeiten,
all das wird in die falschen Hände geraten.
Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen
um sie dann zu übernehmen.
Man wird sie ein wenig adaptieren,
damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen.
https://x.com/GFreiNews/status/2118705462023749742?a=RTPxjVZSw4p7xXNwi2U&s=19